{"id":102,"date":"2011-06-04T01:59:00","date_gmt":"2011-06-03T23:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/06\/04\/shark-bay-monkey-mia-16-05-bis-19-05-2011\/"},"modified":"2011-06-04T01:59:00","modified_gmt":"2011-06-03T23:59:00","slug":"shark-bay-monkey-mia-16-05-bis-19-05-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/06\/04\/shark-bay-monkey-mia-16-05-bis-19-05-2011\/","title":{"rendered":"Shark Bay &amp; Monkey Mia &#8211; 16.05. bis 19.05.2011"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 1 &#8211; 16.05.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Vom Kalbarri National Park losgefahren, erreichten wir am Nachmittag den Abzweig zum UNESCO-Welterbe <span><a>&#8222;Shark Bay&#8220;<\/a><\/span>. Wir waren sehr gespannt und auch das Wetter lie\u00df nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig.<br \/>\nNach einer weiteren Stunde Fahrt durch karge Landschaften, die hin und wieder durch den Blick auf t\u00fcrkisfarbenes Wasser aufgelockert wurden, erreichten wir einen ersten sehr sehr sehenswerten Flecken Erde.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Der Shell Beach, der von weitem betrachtet aussieht wie jeder andere sch\u00f6ne Strand auch, zeigt seine Besonderheit erst bei genauerem Hinsehen bzw. beim begehen. Anstatt auf Sand l\u00e4uft man hier auf unz\u00e4hligen kleinen wei\u00dfen und beigen Muscheln und das piekst schon ganz sch\u00f6n an den Fu\u00dfsohlen \ud83d\ude42 Aus Neugier begannen wir kurz etwas in die Tiefe zu buddeln, aber auch da war kein Sand in Sicht. Der ganze K\u00fcstenabschnitt bestand einzig und allein aus Muscheln &#8230; und so lag der Name Muschelstrand, also Shell Beach, nat\u00fcrlich auf der Hand bzw. unter den F\u00fc\u00dfen. Wir waren fasziniert und gingen eine ganze Weile im und am Wasser spazieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Kaum wieder im TiDo und wieder auf der Stra\u00dfe unterwegs ersp\u00e4hten wir nur wenige Kilometer weiter schon die n\u00e4chste Bucht, die unsere Aufmerksamkeit auf sich zog:<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eine Landzunge, hier wieder aus Sand, zog sich mehrere hundert Meter weit ins unglaublich klare Wasser. Also wieder raus aus der Bude und auf zum Wasser. Es war sooo toll, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Man steht im Wasser und da ist kein Sand der aufwirbelt, kein Schlamm der das warme Wasser tr\u00fcbt. Dazu die Sonne, weiter hinten am Himmel die dunklen Wolken aus denen es regnete und all das praktisch f\u00fcr uns allein. Es war einfach Perfekt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Da es verteilt auf Shark Bay verschiedene Stellen gab, die direkt am Wasser lagen und an denen Camping erlaubt und sogar kostenlos war, fuhren wir noch etwas weiter zu einem dieser Pl\u00e4tze an der Whalebone Bay. Dort fanden sich am sp\u00e4ten Nachmittag nat\u00fcrlich noch andere geldbewusste Reisende ein, darunter auch recht viele Australier. Die Leute verteilten sich jedoch sehr gut auf den gro\u00dfen Bereich und so hockte keiner auf den anderen, wie z.B. auf einem eingez\u00e4unten Campinplatz.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Wir fuhren einmal komplett durch den Bereich und schauten nach einem geeigneten Platz, sahen aber dann einen schmalen und steinigen Pfad, der etwas weg vom Camp auf einen einen kleinen H\u00fcgel f\u00fchrte. Unter teils wohlwollend-neidischen Blicken der Van- und Wohnmobilfahrer fuhren wir also den Hang hinauf und siehe da &#8230; keiner da. Daf\u00fcr aber eine Stelle ganz f\u00fcr uns allein mit Blick aufs Meer. Einfach nur Abh\u00e4ngen und nix-tun war nun angesagt. Es vor allem interessant zu beobachten, wie sich die Regenwolken entwickelten, die schon den ganzen Tag gem\u00fctlich um uns herumzogen. Als wir dann zur D\u00e4mmerung zu Abend a\u00dfen, ergab diesen Wetterschauspiel ein besonders sch\u00f6nes Bild &#8230;<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 2 &#8211; 17.05.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Neuer Tag, neues Ziel. Nach einem Versorgungsstop in Denham, dem einzigen richtigen Ort in der Gegend, ging es zu einem der bekanntesten Anlaufpunkte auf Shark Bay, dem Monkey Mia Resort.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Hauptattraktion hier sind neben der tollen K\u00fcste eine Gruppe von gro\u00dfen T\u00fcmmlern. Dies hat seinen Ursprung in den 60er Jahren, als Fischer begannen, die sporadisch vorbeis- chwimmenden Delphine mit Fischabf\u00e4llen zu f\u00fcttern. Die Tiere gew\u00f6hnten sich daran und begannen t\u00e4glich zu \u00e4hnlichen Zeiten an diese Stelle zur\u00fcck zu kommen. Das sprach sich rum und immer mehr Schaulustige wollten den F\u00fctterungen beiwohnen. Mittlerweile wird dieses Ereignis touristisch sehr erfolgreich vermarktet und die Touristen selbst d\u00fcrfen den Delphine Fisch reichen. Kontrolliert und betreut wird das Spektakel, die Station und die angrenzende Ferienanlage durch die westaustralischen Ranger. U.a. wird daf\u00fcr gesorgt, den Delphinen nicht sooo viel zu verf\u00fcttern, dass diese ihren nat\u00fcrlichen Jagd- und Nahrungssuchinstinkt verlieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als wir ankamen und die noch humane Park- und Eintrittsgeb\u00fchr gezahlt hatte, begaben wir uns gleich zum entsprechenden Strandabschnitt. Allerdings waren wir heute etwas zu sp\u00e4t, da die letzte der \u00fcblichen 3 F\u00fctterungen des Tages schon beendet war. Schade, aber was solls. Kommen wir also morgen wieder.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Wie \u00fcberlegten uns also nun, was wir mit dem restlichen Tag anfangen sollten und entschieden uns, ein Kajak zu mieten und ein bisschen \u00fcber das angrenzende Riff zu paddeln. Der Typ, der die Boote vergab, hatte scheinbar einen guten Tag und bot uns das Ding f\u00fcr den ganzen Tag zum Preis f\u00fcr 2 Stunden an &#8230; wie praktisch. Wahrscheinlich machte er uns aber einen so guten Preis, weil keine Saison war und er zumindest an diesem Tag noch kein einziges Kajak vermietet hatte. Egal! Nach kurzer Eingew\u00f6hnungsphase ging es zumindest technisch ganz gut voran. Allerdings merkten wir schnell, dass wir diese spezielle Art von Bewegung einfach nicht gewohnt waren. Wir machten dennoch nicht schlapp und schipperten gem\u00fctlich an der K\u00fcste entlang. Ab und zu legten wir am Strand an und ruhten uns bei Wasser- und Sonnenb\u00e4dern etwas aus, bevor es weiter ging.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir konnten sogar einige interessante Tieren beboachten. Ein paar mal kreisten Riffhaie (ca. 1,5m L\u00e4nge) um uns herum und auch Wasserschildkr\u00f6ten konnten wir sehen. Wir paddelten bis der Strand zu roten Klippen wurde und von dort aus ging es dann langsam wieder zur\u00fcck zum Resort.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg passierten wir noch eine Perlenfarm. Zu sehen war von der aber nur ein Haus auf Stelzen, denn Schilder wiesen darauf hin, dass n\u00e4her heranfahren nicht gestattet ist.<br \/>\nMittlerweile wurden unsere Arme immer schwerer, Zeit also das Boot wieder zur\u00fcck zu geben. Als wir am Strand des Resorts anlegten, konnten wir einige der Delphine beobachten und freuten uns dabei gleich auf morgen.<br \/>\nNach einer warmen Dusche in den sanit\u00e4ren Anlagen der Ferienanlage fuhren wir f\u00fcr die heutige Nacht zum Eagle Bluff auf einen weiteren der kostenlosen \u00dcbernachtungspl\u00e4tze.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 3 &#8211; 18.05.2011<\/span><\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Sehr fr\u00fch auf den Beinen wollten wir heute \u00fcberp\u00fcnktlich in Monkey Mia sein. Dort angekommen brachten wir den Zeitplan f\u00fcr die heutigen F\u00fctterungen in Erfahrung. Zur ersten hatten wir noch \u00fcber einen halbe Stunde Zeit und genossen die morgentliche Ruhe am Strand. Die Sonne war noch recht tief und das Meer spiegelglatt. Insgesammt eine tolle Stimmung!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als der ausgeschriebene Zeitpunkt n\u00e4her r\u00fcckte versammelten sich langsam noch weitere Leute, allerdings nicht ann\u00e4hernd so viel, wie wir erwartet hatten. Als es dann los ging waren es wahrscheinlich nicht mal 20 Personen, die den 3 Ranger-Damen und ein paar freiwilligen Helfern gegen\u00fcber standen. Die Leiterin bat die G\u00e4ste zun\u00e4chst, nicht unaufgefordert mit den F\u00fc\u00dfen ins Wasser zu kommen, um die Tiere nicht unn\u00f6tig zu stressen. Anschlie\u00dfend kamen eine Menge an Ausf\u00fchrungen zur Geschichte der Station und zu den Delphinen selbst. W\u00e4hrend wir alle auf die Delphine warteten, berichtete Sie \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfe der Gruppe und die verwandschaftlichen Verh\u00e4ltnisse zwischen den Tieren. Es wurde erkl\u00e4rt, wie die Delphine hei\u00dfen und unterschieden werden. Schon w\u00e4hrend der letzten S\u00e4tze konnte man die ersten im flachen Wasser in ca. 15 bis 20m Entfernung herumtollen sehen. Nur wenig sp\u00e4ter schwammen sie direkt um die Beine der Ranger und Helfer, die kaum 3m von uns im nicht einmal knietiefen Wasser standen. Sie pfiffen und quietschten, schienen aber ganz entspannt.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nun stand die F\u00fctterung an. Es wurden 3 oder 4 Eimer mit Fisch gebracht und auf die Helfer verteilt. Die Ranger-Dame demonstrierte, wie der Fisch ins Wasser zu halten ist und dass man die Delphine nicht ber\u00fchren solle. Die Spannung stieg, denn jetzt w\u00fcrden die ersten Personen f\u00fcr diese Runde der F\u00fctterung ausgew\u00e4hlt werden. Alle G\u00e4ste standen still da und l\u00e4chelten nett, denn keiner wollte unangenehm auffallen, jedoch ins Auge stechen. Und siehe da, Tim war unter den gl\u00fccklichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Es lief ab, wie es zuvor erkl\u00e4rt wurde. Die Auserw\u00e4hlten begaben sich jeweils zu einem der Helfer ins Wasser und durften sich ein oder zwei Fische aus den Eimern nehmen. Die Delphine warteten dabei nach wie vor ganz ruhig im Wasser und stuppsten dabei hin und wieder leicht mit ihren Schnuten gegen die Waden. Als man den Fisch ins Wasser hielte, zogen sie ihn ganz langsam aus der Hand und fra\u00dfen ihn. Kurz darauf waren die echt niedlichen Tiere bereit f\u00fcr mehr und warteten auf den n\u00e4chsten Fisch. Es war schon ein besonderes Erlebnis!<br \/>\nNach etwa 10 Minuten war alles vorbei. Die Delphine schwammen wieder in etwas tieferes Wasser, blieben aber in Sichtweite, denn auch sie wussten nat\u00fcrlich, dass in etwa einer Stunde die n\u00e4chste Runde anstand. Ihnen beim spielen und springen zuzusehen lie\u00df die Zeit schnell vergehen und so war die Stunde ratz fatz um.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Mittlerweile hatten sich einige Leute mehr aus dem Bett gequ\u00e4lt und am Strand eingefunden. Der Ablauf war fast Wortw\u00f6rtlich der gleiche wie noch am Morgen. Ich bin mir nicht sicher, woran es lag, aber bei der Wahl der F\u00fctterer geh\u00f6rte Tim erneut dazu. Er fragte die Ranger-Dame, ob er den Platz an mich, Doreen, abtreten d\u00fcrfe und sie hatte nat\u00fcrlich nichts dagegen. Und so hatten wir letztendlich beide das Gl\u00fcck, nicht nur passiv, sondern direkt an dem Ereignis teilnehmen zu d\u00fcrfen &#8230; \ud83d\ude42<br \/>\nWir warteten nicht auf die dritte F\u00fctterung, obwohl Tim ja wahrscheinlich wieder gew\u00e4hlt worden w\u00e4re. Nicht weit vom Resort begann der Francois Peron National Park, der den kompletten n\u00f6rdlichen Teil der Halbinsel umfasste. Der Tag war noch jung und so statteten wir ihm einen Besuch ab. Nicht weit vom Eingang hie\u00df es rechts ranfahren und Reifendruck senken, da ab hier ausschlie\u00dflich auf sehr weichem Sand gefahren wird. G\u00fcnstig war, dass hier eine Kompressoranlage zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, um beim Verlassen des Parks die Reifen wieder auf Stra\u00dfendruck zu bringen. Die Sandpisten waren einspurig und gut einzusehen. Mit ordentlich Tempo und noch mehr Spa\u00df ging es also durch die D\u00fcnen. Auf der Karte hatten wir uns schon ein Lagune als Ziel rausgepickt. Wir stellten das Auto ab, spazierten ein St\u00fcck in die sandigen H\u00fcgel und lie\u00dfen uns f\u00fcr 2 Stunden an einer Stelle mit Blick nieder, um nach dem aufregenden \ud83d\ude42 Vormittag in der Sonne zu entspannen.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr den sp\u00e4ten Nachmittag, den Abend und die Nacht w\u00e4hlten wir auch heute wieder einen der schon erw\u00e4hnten kostenlosen Pl\u00e4tze. Wobei, eigentlich sind wir von dem aus sooo weit in die Botanic gefahren, dass wir letztendlich nicht mehr wirklich dort zu finden waren. Wie auch immer, wir hatten erneut eine coole Stelle direkt am Wasser und keine Nachbarn in Sicht &#8230;<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 4 &#8211; 19.05.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Den Vormittag verbrachten wir noch ganz in Ruhe an unserer Campingstelle. Sp\u00e4ter verlie\u00dfen wir nach einem Abschiedsstop am Shell Beach die sch\u00f6ne Shark Bay in Richtung Highway, auf dem wir dann die Fahrt nach Carnarvon in Angriff nahmen. Carnarvon, dass wir &#8211; zum Gl\u00fcck &#8211; n\u00e4her kennen lernen w\u00fcrden, sollte heute noch einige \u00dcberraschungen f\u00fcr uns bereit halten.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 &#8211; 16.05.2011 Vom Kalbarri National Park losgefahren, erreichten wir am Nachmittag den Abzweig zum UNESCO-Welterbe &#8222;Shark Bay&#8220;. Wir waren sehr gespannt und auch das Wetter lie\u00df nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. 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