{"id":108,"date":"2011-08-11T08:52:00","date_gmt":"2011-08-11T06:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/08\/11\/wie-sehen-gleich-nochmal-wolken-aus-02-08-bis-08-08-2011\/"},"modified":"2011-08-11T08:52:00","modified_gmt":"2011-08-11T06:52:00","slug":"wie-sehen-gleich-nochmal-wolken-aus-02-08-bis-08-08-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/08\/11\/wie-sehen-gleich-nochmal-wolken-aus-02-08-bis-08-08-2011\/","title":{"rendered":"Wie sehen gleich nochmal Wolken aus ..? Karijini National Park &#8211; 04.08. bis 08.08.2011 UNDER CONSTRUCTION"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 1 &#8211; 05.08.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Da wir die Nacht schon fast im Karijini Nationalpark verbracht hatten, war es heute Morgen nun nicht mehr Weit bis zu unserem ersten Ziel, dem Mount Bruce. Der Berg ist 1235 Meter hoch und galt bis noch vor kurzem als h\u00f6chster Berg in Western Australia. Dann aber wurde im Rahmen irgendeines Bauprojekts an einem v\u00f6llig anderen Ort festgestellt, dass der Mount Meharry dort 15 m h\u00f6her ist. Wie auch immer, der Plan war folglich, den zweith\u00f6chsten Berg des Westens zu erklimmen und dazu fanden wir uns alle gegen Mittag auf dem Parkplatz an dessen Fu\u00df ein, packten vor allem Wasser ein und liefen los.<br \/>\nLaut unseren Informationen w\u00fcrde die Gesamtstrecke etwa 9 bis 10 km betragen und man solle mit einer Dauer von etwa 5 Stunden rechnen. Sebastian entschied sich abermals f\u00fcr sein Fahrrad und wollte mit diesem das untere Drittel des Weges ein paar mal hoch und runter fahren. Ohne ihn also liefen wir los und der Anstieg begann recht gem\u00e4chlich. Dennoch wurde der Blick auf die Umgebung mit jedem absolvierten H\u00f6henmeter besser und besser. Die Sonne brannte, am steiler werdenden Hang ging kaum ein L\u00fcftchen und somit wurde die zweite H\u00e4lfte des Aufstieg zumindest k\u00f6rperlich fast zur Qual.<br \/>\nNichtsdestotrotz erreichten wir nach nur 1 Stunde und 50 Minuten den Gipfel des Mount Bruce. Ein P\u00e4rchen machte sich gerade auf den R\u00fcckweg und somit geh\u00f6rte der Berg uns allein. Die Sicht war sehr gut, das Panorama atemberaubend und das Gef\u00fchl f\u00fcr Entfernung ging beim Blick in das weite Land v\u00f6llig verloren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Etwa eine halbe Stunde verbrachten wir auf dem flachen Gipfel, a\u00dfen, tranken, erholten uns vom Aufstieg. Runter zu ging alles noch z\u00fcgiger. Dabei erstaunte uns vor allem Simon, der zwar auch vorher schon jede Wanderung in seinen Flip-Flops absolvierte, diese aber nicht \u00fcber so anspruchsvolles Terrain gingen. Trotz steilem Gef\u00e4lle rechts und links sprang er v\u00f6llig von Sinnen von Stein zu Stein. Naja, eine gewisse Erfahrung dabei war ihm nicht abzustreiten \ud83d\ude09<br \/>\nNach dem ich nun durch meine Fotografiererei ein ganzes St\u00fcck hinter den anderen herlief, begann ich einen kleinen Zwischensprint, um wieder aufzuschlie\u00dfen. Widererwartend ging das relativ schnell und so war ich schnell an den beiden Franzosen und nur wenig sp\u00e4ter auch am Briten vorbeigelaufen. Obwohl ich nun wirklich nicht der geborene L\u00e4ufer war und bin, f\u00fchlte ich mich hervorragend und setzte mir auch gleich das n\u00e4chste Ziel, n\u00e4mlich Raphaela und Doreen, die ganz vornweg liefen und quatschten. Aber auch die beiden waren in null-komma-nix erreicht und ich rannte einfach vorbei. Im Gegensatz zu den anderen aber, grinsten die M\u00e4dels nicht einfach nur, sondern f\u00fchlten sich herausgefordert und begannen ihre Jagt. Der absch\u00fcssige Schotterweg war durchaus sehr anspruchsvoll und einstweiliges Rutschen war nicht zu vermeiden. Dennoch konnte ich meine F\u00fchrung bis hinunter zum Parkplatz verteidigen und wurde von Sebastian, der an den Autos wartete als Sieger in Empfang genommen \ud83d\ude42 Das Abendessen heute war jedenfalls mehr als verdient!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Irgendwann trudelten auch Simon, Kevin und Chris ein und meinten nur &#8222;you are crazy&#8220; &#8230; ihr seid verr\u00fcckt. Nur wenig sp\u00e4ter fuhren Doreen und ich als erstes los, die anderen w\u00fcrde kurz darauf auch losfahren. N\u00e4chster Stopp war zun\u00e4chst eine Wasserversorgungsstelle auf dem Weg zum Schlafplatz.<br \/>\nDa das Schild in unserer Fahrtrichtung w\u00e4hrend normaler Fahrt nicht zu erkennen war, sind wir nat\u00fcrlich erst mal dran vorbei gefahren. Im R\u00fcckspiegel sah man aber deutlich das Zeichen f\u00fcr den entgegenkommenden Verkehr. Also schnell umgedreht und hin.<br \/>\nObwohl wir heute schon nicht mehr mit einer Dusche gerechnet hatten, luden die \u00f6rtlichen Gegebenheiten praktisch dazu ein. Ein von einem 4 bis 5 m hohen Holzgestell getragener gro\u00dfer Wassertank aus dem ein Schlauch bis auf H\u00fcfth\u00f6he herunter h\u00e4ngt, ist f\u00fcr einen Backpacker nichts anderes als eine Dusche. Ruckzuck stand Doreen unter dem Schlauch und ich bediente den Hebel zum \u00f6ffnen des Ventils. Dabei untersch\u00e4tzen wir zumindest kurz die Wassermenge, die durch einen Schlauch mit 10cm Durchmesser flie\u00dfen kann. Kurz war in diesem Fall aber lang genug, um Doreen im Bruchteil einer Sekunde komplett mit \u00fcberaus erfrischendem Wasser zu benetzen \ud83d\ude42 W\u00e4hrend wir duschten kamen auch Ela und Sebastian dort an und reihten sich auch gleich ein. So erfrischt und vor allem sauber konnte heute nun nichts mehr schief gehen.<br \/>\nWir fuhren weiter und kamen nun laut Karte langsam aber sicher zum Herzen des Karijini Nationalparks. Etwas verwundert waren wir schon, da wir ja aufgrund des Reisef\u00fchrers und einiger weniger Bilder zu wissen glaubten, was uns erwartet. Schluchten, steile Klippen und Fl\u00fcsse hatten wir vor dem inneren Auge, bewegten uns aber nur \u00fcber eine recht flache und karge Ebene. Sp\u00e4t am Nachmittag erreichten wir dann den Parkplatz am Ausgangspunkt der ersten empfohlenen Wanderungen und begriffen langsam, was auf uns zu kommt. Die angesprochenen Schluchten und Fl\u00fcsse verliefen nicht durch ein Gebirge o.\u00e4. sondern zogen sich als tiefe Rinnen durch die Ebene. Wir waren also gespannt auf den n\u00e4chsten Tag und die ersten Wanderungen.<br \/>\nNach einer Weile kam dann auch unser drittes Fahrzeug wieder dazu und wir konnten uns auf die Suche nach dem Schlafplatz machen. Ein paar Tage zuvor am Python Pool hatte uns ein australisches P\u00e4rchen eine Stelle beschrieben, die zwar nicht weit weg von den ersten Schluchten sei, aber dennoch au\u00dferhalb des Nationalparks liegt und somit keinen \u00dcbernachtungsrestriktionen unterliegt. Die Beschreibung der beiden war \u00e4u\u00dferst pr\u00e4zise und wir fanden den idyllischen Platz im nu.<br \/>\nW\u00e4hrend Ela und Sebastian versuchten zu kl\u00e4ren, wer von beiden die Klappst\u00fchle vom Dachgep\u00e4cktr\u00e4ger holt, besorgten wir anderen Feuerholz, machten Feuer, errichteten ggf. Zelte, kochten Abendessen und begannen zu Essen. Naja, die Stimmung zwischen unseren beiden deutschen Mitreisenden hatte schon bessere Zeiten gesehen. Sp\u00e4ter dann sa\u00dfen wir jedenfalls alle wieder zusammen und verabschiedeten den Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 2 &#8211; 06.08.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die warme Sonne lie\u00df uns auch heute wieder recht fr\u00fch aus den Autos klettern. Doreen und ich fuhren als erstes los zum Parkplatz, an dem wir gestern Nachmittag schon gewesen waren und nutzen zun\u00e4chst die sanit\u00e4ren Anlagen. Nach einer Weile kamen die Franzosen mit Chris dort an. Auch sie gingen zun\u00e4chst der K\u00f6rperpflege nach. Ich, als erster zur\u00fcck am Auto, bereitete mich gerade f\u00fcr die Wanderung vor, als auch Sebastian und Ela eintrudelten und ihr Auto parkten. Ela kam ums Auto gelaufen und strahlte nicht gerade Vorfreude aus. Sie redete auch nicht lange um den hei\u00dfen Brei herum und schnell wurde klar, warum die gute Laune bei Ihr verflogen war:.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#8222;Ich hab mich von Sebastian getrennt. Wir fahren jetzt weiter nach Port Hedland, teilen dort unsere Zeug auf und erledigen den organisatorischen Kram.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">W\u00e4hrend Ela es aussprach, kullerten ein oder zwei Tr\u00e4nchen \u00fcber ihre Wangen. Sebastian sa\u00df wie versteinert im Auto und starrte in die Gegend. Zwar war ich ein paar Sekunden lang sprachlos, aber wirklich \u00fcberrascht war ich nicht. Schon in Carnarvon gab es Zweifel, sowohl bei Ela, als auch bei Sebastian und w\u00e4hrend ihrer und unserer gemeinsamen Fahrt zeigten sich immer h\u00e4ufiger die Unterschiedlichen Interessen und Priorit\u00e4ten. Ela war dabei meist die, die zur\u00fccksteckte im Sinn der Unternehmung. Dennoch hab ich in dem Moment dort nur bedingt mit einer solch Konsequenten Entscheidung gerechnet. Doreen und ich jedenfalls denken, dass es f\u00fcr Ela das Beste ist, da sie in letzter ziemlich viel zur\u00fcckstecken musste und nicht wirklich gut von Sebastian behandelt wurde.<br \/>\nNach jeder Menge Mitleidsbekundungen und tr\u00f6stender Worte f\u00fcr Ela und auch Sebastian, stiegen beide in ihren Landcruiser und fuhren von dannen. Ein paar Minuten brauchten wir alle, bis sich der kleine Schock gelegt hatte, dann aber packten wir Getr\u00e4nke und Essen ein und starteten mit der ersten Tour in die Schluchten des Karijini Nationalparks.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die ersten Meter gestalteten sich noch recht einfach und wenig aufregend. Nur gem\u00e4chlich verliefen die ersten Meter in der bisher noch nicht allzu tiefen Schlucht. Hin und wieder musste man auch in der nur 20m breiten Felsenrinne ach dem Weg suchen. Hatte man vorher die falsche Route gew\u00e4hlte, ging es durch Wasser oder sogar Schlamm. Soweit war das aber alles nix besonderes f\u00fcr uns.<br \/>\nIrgendwann aber wurde die Szenerie etwas felsiger, Gras und B\u00e4ume lie\u00dfen nach. Wie standen nun vor einem Pool, der sehr zum Baden einlud. Der erste im Wasser war Simon, gleich danach probierten sich Kevin und Chris. Allen dreien merkte man schnell an, dass der erfrischende Effekt des Wassers schnell in eisiges Stechen auf der Haut \u00fcberging. Ich wollte mich zun\u00e4chst etwas akklimatisieren und stellte mich erst einmal nur bis kurz \u00fcber die Kn\u00f6chel ins Wasser. Nach nur wenigen Minuten war mir aber auch das schon zuuu kalt, wobei ich doch normalerweise keine Frostbeule bin. Allerdings wollte man das k\u00fchle Nass in der sonst gl\u00fchenden Hitze durchaus nutzen, also machte auch ich es wie die anderen &#8230; kurz und schmerzlos, bzw. -voll \ud83d\ude42<br \/>\nWir hielten es alle nur wenige Minuten aus, aber anschlie\u00dfend f\u00fchlte man sich wie neugeboren.<br \/>\nWeiter ging es zwischen den Felsw\u00e4nden, immer tiefer hinab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">ROAD WORK AHEAD<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Heute starteten wir dann endlich unseren ersten &#8222;Gorge-Walk&#8220; und die n\u00e4chsten 3 Tage waren wahnsinnig beeindruckend f\u00fcr uns.<br \/>\nDurch das Hochplateau ziehen sich windungsreiche Flussl\u00e4ufe, die ganz pl\u00f6tzlich in bis zu 100 m tiefe Schluchten st\u00fcrzen und Pools mit glasklaren, eiskalten (zumindest im Winter, wie jetzt) Wasser f\u00fcllen. Das war absolut spektakul\u00e4r. Wahrscheinlich auch weil wir die Schluchten nicht nur von oben sahen, sondern direkt hinein kletterten. Wir hangelten uns an den W\u00e4nden entlang, unter uns flo\u00df das Wasser, \u00fcber uns ragten die Felsw\u00e4nde weit hinauf und schillerten in den verschiedensten Rott\u00f6nen. Wir suchten uns unseren Weg, der sich langsam aber sicher durch die Schlucht schl\u00e4ngelte, liefen durch das kalte Wasser, rutschten die W\u00e4nde neben Wasserf\u00e4llen hinab, immer weiter runter. Wasser druchtr\u00e4nkte Schuhe und nase Hosen wurden v\u00f6llig auser Acht gelassen. Was die Natur hier vollbracht hat war einfach nur atemberaubend. Immer wieder bef\u00fchlten wir mit unseren H\u00e4nde das kalte Gestein, die runden glatten W\u00e4nde, geformt vom st\u00e4ndig flie\u00dfenden Wasser. Es f\u00fchlte sich wunderbar an.<br \/>\nEs war einfach spektakul\u00e4r, aber durchaus auch ein bisschen gef\u00e4hrlich. Wir waren weder durch Seile gesichert, noch waren wir es gewohnt uns lange Zeit in eiskaltem Wasser aufzuhalten und auch die Temperaturen in der Schlucht sanken deutlich. Immer wieder warnten uns Schilder vor dem weitergehen und appellierten an das einhalten der eigenen k\u00f6rperlichen Grenze. Jedoch gab es nur zwei Situationen in denen ich nicht weiterging und auch Tim bat zu stoppen, w\u00e4hrend Chris, Simon und Kevin sich weiter trauten.<br \/>\n\u00dcbrigens, Simon (aus Frankreich) bestritt alle Wanderung in FliFlop\u00b4s. Kevin (ebenfalls aus Frankreich) sagte gef\u00fchlte hundert mal am Tag &#8222;it\u00b4s tooo hard&#8220;, wollte aber trotzdem immer weiter und weiter &#8211; lustige Truppe.<\/p>\n<p>Auch wurden wir auf ein Denkmal aufmerksam&#8230; Jim Regan, ein freiwilliger Rettungsassistent kam bei der Rettung eines verungl\u00fcckten Wanderers im Jahr 2004 ums Leben, als um 4 Uhr Morgens eine Blitzflut durch die Schlucht rauschte, w\u00e4hrend Jim an der Felswand eine Klippen-Rettung vorbereitete.<br \/>\nZum Gl\u00fcck (f\u00fcr uns) gibt es diese Blitzflutungen \u00fcberwiegend nur im Sommer, denn da beherschen stark schwankende Niederschlagsmengen, begleitet von Gewittern und Wirbelst\u00fcrmen<br \/>\ndie Region. Im Winter befindet sich verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Wasser in den Schluchten.<\/p>\n<p>In drei Tagen machten wir 6 wundersch\u00f6ne Schluchten-Wanderungen und waren am Ende fast traurig als es vorbei war.<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag des 08.08. verlie\u00dfen wir den Karijini National Park mit jeder Menge beeindruckender Bilder im Gep\u00e4ck.<br \/>\nEine weitere Nacht verbrachten wir irgendwo im Nirgendwo und am 09.08. kamen wir schlie\u00dflich wieder in der Zivilisation an. Port Hedland, eine Industriestadt durch und durch, hatte jedoch nix f\u00fcr uns zu bieten. Es gab nicht mal einen Waschsalon, um unsere vom roten Staub beschmutzte Kleidung zu waschen. Deshalb ging es direkt weiter. Auf nach Broome. Ist zum Gl\u00fcck gleich um die Ecke, nur 600km durch &#8222;a lot of nothing&#8220;.<\/p>\n<p>Ach ja: Seit wir Carnarvon verlassen haben (28.07), haben wir ungelogen nicht eine einzige Wolke am Himmel gesehen. Die Sonne scheint jeden Tag aus voller Kraft und weit und breit ist nicht mal der Ansatz einer kleinen harmlosen Sch\u00e4fchenwolke zu sehen. Wir sind gespannt wie lange das so weiter geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 &#8211; 05.08.2011 Da wir die Nacht schon fast im Karijini Nationalpark verbracht hatten, war es heute Morgen nun nicht mehr Weit bis zu unserem ersten Ziel, dem Mount Bruce. Der Berg ist 1235 Meter hoch und galt bis noch vor kurzem als h\u00f6chster Berg in Western Australia. 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