{"id":110,"date":"2011-08-31T23:45:00","date_gmt":"2011-08-31T21:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/08\/31\/cape-leveque-16-08-bis-18-08-2011\/"},"modified":"2011-08-31T23:45:00","modified_gmt":"2011-08-31T21:45:00","slug":"cape-leveque-16-08-bis-18-08-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/08\/31\/cape-leveque-16-08-bis-18-08-2011\/","title":{"rendered":"Cape Leveque &#8211; 16.08. bis 18.08.2011"},"content":{"rendered":"<p>Broome liegt direkt unterhalb der &#8222;Dampier Pensinsula&#8220; und &uuml;berall konnte man h&uuml;bsche Bilder von dieser Halbinsel sehen. Das machte uns neugierig und so entschlossen wir hinauf zum Cape Leveque zu fahren und ein paar Tage das Land der Aboriginals zu erkunden. Auf der Dampier Pensinsula leben noch einige kleine Aboriginal Gemeinden denen das Land geh&ouml;rt. <\/p>\n<p \/>Mit uns kam Thorsten, ein 40J&auml;hriger Weltenbummler aus Deutschland, den wir in Broome kennenlernten. Er hatte uns ein bisschen erz&auml;hlt wie man sich im Land der Aboriginals verhalten sollte. Nat&uuml;rlich haben wir auf unserer bisherigen Reise in Australien schon viele Aboriginals gesehen, bisher jedoch noch nicht in ihrem eigenem Land, sondern immer nur in St&auml;dten. Dort machte es einerseits den Eindruck das die australischen Ureinwohner gut im kulturellen Leben zurecht kommen, andererseits bekommt man auch das Gef&uuml;hl das sie sich etwas verloren f&uuml;hlen und sozial eher schlecht als recht gestellt sind.<br \/>Ihre Jahrtausend alte spirituelle Glaubensrichtung und naturverbundene Lebenweise ist schwer mit der modernen Gesellschaft vereinbar, auch wenn man sich noch soviel M&uuml;he gibt ihr Platz und Respekt einzur&auml;umen.<br \/>Wir waren also gespannt was auf uns zu kommt&#8230;<\/p>\n<p \/>Wir fuhren die Gravelroad hinauf und passierten direkt einige kleine Buschfeuer. Wir erfuhren jedoch, das dies so gewollt ist. Kontrolliert wird nach einander das Land in Brand gesetzt, um der Natur die M&ouml;glichkeit zu geben sich zu regenerieren.<br \/>Das Land insgesamt war flach, mit B&uuml;schen und Eukalyptusb&auml;umen &uuml;berseht. Von der Gravelroad gingen ab und zu noch kleinere Stra&szlig;en ab, die zu ein paar Gemeinden f&uuml;hrten. Teilweise war die Einfahrt verboten, was wir nat&uuml;rlich respektierten.<\/p>\n<div class='p_embed p_image_embed'>\n<a href=\"http:\/\/getfile7.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/jusaEtxrqCvlpjFAHimfdCzovviubcnphzthxAnlpvasJmiEEtxvExeqjjpo\/k-P1060509.JPG.scaled1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"K-p1060509\" height=\"375\" src=\"http:\/\/getfile5.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/jusaEtxrqCvlpjFAHimfdCzovviubcnphzthxAnlpvasJmiEEtxvExeqjjpo\/k-P1060509.JPG.scaled500.jpg\" width=\"500\" \/><\/a>\n<\/div>\n<p>Nach 130km kamen wir an unserem ersten Ziel an, die &#8222;Middle Lagoon&#8220;. Ein m&auml;&szlig;ig ausgestatteter Campingplatz erwartete uns und ein kleines H&auml;uschen in dem man sich anmelden musste. Am Eingang sa&szlig; ein kleines Aboriginalm&auml;dchen was uns mit dunklen gro&szlig;en Augen und Zucker verklebten Mund anschaute. Wir hatten zwar nicht vor auf dem Campingplatz zu &uuml;bernachten, mussten aber trotzdem 10 Dollar Tageseintritt bezahlen, um uns an der Lagoone aufzuhalten. Die war zwar wirklich h&uuml;bsch, aber uns das Geld nicht wert. F&uuml;r eine Strandbenutzung mussten wir noch nie bezahlen. kopfsch&uuml;ttelnd fuhren wir wieder davon. <\/p>\n<p \/>Nach weiteren 70km kamen wir dann am Cape Leveque an. Wieder ein Campingplatz, diesmal etwas luxuri&ouml;ser ausgestattet und ein gr&ouml;&szlig;eres, sch&ouml;neres Haus, wieder zum anmelden. Wieder h&auml;tten wir 10 Dollar zahlen m&uuml;ssen um uns das Cape anzuschauen, der Campingplatz war sowieso ausgebucht. Wir waren entt&auml;uscht und fuhren erstmal davon um zu beratschlagen. Jedoch hatten wir an diesem Tag keine Lust mehr irgendwas zu unternehmen, denn auch die Hitze machte uns ganz sch&ouml;n zu schaffen. So suchten wir uns neben der &#8222;Hauptstra&szlig;e&#8220; eine kleine unbewachsene Fl&auml;che und schlugen dort unser Lager auf. Thorsten erkl&auml;rte uns, das es im Aboriginalgebiet nicht so ohne weiteres m&ouml;glich ist, wild zu campen. Die Aboriginals sehen das als Verletzung ihres Landes an und w&uuml;rden da gar nicht lange fackeln oder erst gro&szlig;artig irgendwelche Verwarnungen verteilen, das kennen die nicht. Man darf sich nur neben die Stra&szlig;e stellen um mal Pause zu machen, aber nicht tiefer in ihre privaten Gebiete eindringen. Ihr Land ist ihnen heilig.<br \/>Kurz war uns etwas mulmig aber niemand f&uuml;hlte sich von uns gest&ouml;rt und die Stra&szlig;e war zum Gl&uuml;ck alles andere als stark befahren.<\/p>\n<p \/>Am n&auml;chsten Tag fuhren wir wieder ein St&uuml;ck weiter und bogen schlie&szlig;lich auf einen kleinen Weg ein, an welchen eine Gemeinde ausgeschildert war und ein Campingplatz. Das Schild war aus Pappe und mit Pinsel und Farbe beschriftet, nichts offizielles also, aber auch kein Verbotsschild. Wir erhofften uns einen Zugang zum Meer, der zur Abwechslung mal nichts kostet. <br \/>Nach der ersten Kurve stand ein Fahrzeug auf der Stra&szlig;e. Als wir n&auml;her kamen setzte es sich kurz in Bewegung, stoppte aber wieder als wir direkt hinter ihm waren. Drei Aboriginals sa&szlig;en darin und uns wurde wieder etwas mulimg, aber wir waren sicher das wir uns nicht auf f&uuml;r uns verbotenem Land befinden. Einer der drei stieg aus und wir erkannten an seiner Uniform das es ein Ranger war. Uff, kann also gar nicht so wild sein.<br \/>Er fragte uns im ganz furchtbar schlechten englisch ob wir Hilfe ben&ouml;tigten. Wir erkl&auml;rten ihm nur, das wir das Schild mit dem Campingplatz gelesen hatten und uns umschauen wollten. Nach einigen hin und her (er konnte sich wirklich schlecht ausdr&uuml;cken) meinte er schlie&szlig;lich das es okay sei und wir auch vor zum Strand d&uuml;rfen. <br \/>Schlie&szlig;lich wurschtelten wir uns durch den Wald in Richtung Meer. Wir passierten auch den &#8222;Campingplatz&#8220;, welcher lediglich eine gro&szlig;e leere Fl&auml;che war, auf welche einige Schrottautos standen. Nicht sehr einladend.<br \/>Der Weg ging weiter, wurde jedoch immer sandiger und schlie&szlig;lich tat sich eine riesige D&uuml;ne vor uns auf, sodass wir stoppen mussten. Erstmal schauten wir uns um, hinter der D&uuml;ne war tats&auml;chlich eine h&uuml;bsche Bucht und ein wundersch&ouml;ner Strand. Wir beschlossen die Autos stehen zu lassen und nun wenigsten ein paar Stunden kostenfrei am Strand zu verbringen. Jedoch steckten wir erstmal im tiefen Sand fest und mussten die Luft runter lassen und ein bisschen schaufeln. Mittlerweile war es br&uuml;tend heiss, der Sand unter den F&uuml;ssen brannte von unten und die pralle Sonne knallte von oben. Wir sehnten uns nur noch nach Wasser.<br \/>Als wir die Autos parkten und noch kurz unsere Angst vor Einbruch und Diebstahl ausdiskutierten, packten wir unsere Rucks&auml;cke und liefen los. &Uuml;ber die D&uuml;ne und noch zwei weitere kleine H&uuml;gel bis wir v&ouml;llig durchgeschwitzt am Wasser ankamen. Dort erwartete uns ein heftiger Wind, den wir im Wald gar nicht wahrgenommen hatten. Das Salz und der Sand flog uns nur so um die Ohren. Au&szlig;erdem stellten wir eine enorm starke Str&ouml;mung fest. Bis zum Oberschenkel standen wir im Wasser und konnten uns teilweise kaum halten. Das baden hakten wir also schnell ab, viel zu gef&auml;hrlich. Wieder waren wir unzufrieden, hockten uns in den Sand und gaben es auf st&auml;ndig die Haare zur&uuml;ckzuhalten oder den Sand von unseren Sachen zu sch&uuml;tteln.<\/p>\n<div class='p_embed p_image_embed'>\n<a href=\"http:\/\/getfile1.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/xfHaxaGuyBibHdtcddAfjngGFJFDawmCEBbhbkceAlFwhAezhyfCjultEwjt\/k-P1060493.JPG.scaled1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"K-p1060493\" height=\"375\" src=\"http:\/\/getfile6.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/xfHaxaGuyBibHdtcddAfjngGFJFDawmCEBbhbkceAlFwhAezhyfCjultEwjt\/k-P1060493.JPG.scaled500.jpg\" width=\"500\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/getfile7.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/vfdgjetsllIxokjpksuwcAnqoffksqChhutHADDvvJBjoBEdanFfBlniIqBf\/k-P1060476.JPG.scaled1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"K-p1060476\" height=\"375\" src=\"http:\/\/getfile0.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/vfdgjetsllIxokjpksuwcAnqoffksqChhutHADDvvJBjoBEdanFfBlniIqBf\/k-P1060476.JPG.scaled500.jpg\" width=\"500\" \/><\/a><\/p>\n<div class='p_see_full_gallery'><a href=\"http:\/\/dt-australia.posterous.com\/cape-leveque-1608-bis-18082011\">See the full gallery on Posterous<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='p_embed p_image_embed'>\n<a href=\"http:\/\/getfile7.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/qnzHJCcxugGAklzJJcEoffvuFvJBCGFGFqqjbxeteuonvEEbCyIfafBybxbq\/k-P1060429-32.JPG.scaled1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"K-p1060429-32\" height=\"188\" src=\"http:\/\/getfile8.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/qnzHJCcxugGAklzJJcEoffvuFvJBCGFGFqqjbxeteuonvEEbCyIfafBybxbq\/k-P1060429-32.JPG.scaled500.jpg\" width=\"500\" \/><\/a>\n<\/div>\n<p>Am sp&auml;ten Nachmittag suchten wir uns eine &auml;hnliche Stelle wie am Tag zuvor und lie&szlig;en den zweiten komischen Tag auf der Halbinsel mit selbsgemachten Burgern und 4 Falschen Rotwein aus dem Sonderangebot, ausklingen.<\/p>\n<div class='p_embed p_image_embed'>\n<a href=\"http:\/\/getfile7.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/yIrfnqicolgoHHlrssbdBDqgmuEBiDvlEwmqicHEEyfcIEsnBAznlsGtDaoD\/2011_08_17_Cape_Leveque_17.JPG.scaled1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"2011_08_17_cape_leveque_17\" height=\"332\" src=\"http:\/\/getfile4.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/yIrfnqicolgoHHlrssbdBDqgmuEBiDvlEwmqicHEEyfcIEsnBAznlsGtDaoD\/2011_08_17_Cape_Leveque_17.JPG.scaled500.jpg\" width=\"500\" \/><\/a>\n<\/div>\n<p>Am Morgen wurden wir durch ein vorbeifahrendes huppendes Fahrzeug geweckt. Einmal wach, standen wir nat&uuml;rlich auf und wollten der Halbinsel nochmal eine Chance geben. Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck fuhr wieder das huppende Auto an uns vorbei, hielt jedoch an und fuhr auf unseren Platz. Ein Aboriginal-Ranger, dismal mit einem besseren englisch. Wieder war uns ein bisschen mulimg, aber er war ganz nett und fragte lediglich ob wir Hilfe oder ein paar Tips f&uuml;r gute Campingpl&auml;tze ben&ouml;tigen. Nach einem kurzen Plausch verabschiedete er sich von uns mit den Worten: &#8222;Ich hoffe unser Land hat auf euch aufgepasst.&#8220; Irgendwie fanden wir das s&uuml;&szlig;.<\/p>\n<p \/>Schlie&szlig;lich machten wir uns auf dem Weg zur n&ouml;rdlichsten Spitze der Halbinsel, dort lebte auch wieder eine Aboriginal-Gemeinde, durch welche wir durchfahren konnten. Im Prinzip sieht es aus wie ein ganz normales kleines Dorf mit kleinen H&auml;uschen, einer Tankstelle, Einkaufshalle und ein Office. &Uuml;berall laufen Hunde ohne Halsband herum und viele, viele Kinder. Auch um an die Spitze der Halbinsel zu kommen, musste man, wie sollte es auch anders sein, Geld bezhalen.<\/p>\n<p \/>Nun beschlossen wir es auf eine hinterlistige Weise zu probieren und fuhren zur&uuml;ck zum Cape Leveque, parkten einfach unser Auto und gingen hinunter zum Cape um wenigstens schnell ein Foto zu machen. Aber nat&uuml;rlich kam man uns auf die Schliche und bat uns zum Office zu kommen und ordnungsgem&auml;&szlig; zu bezahlen. <br \/>Vielleicht m&ouml;gen nun einige denken wir sind geizig, vielleicht sind wir das auch ein bisschen \ud83d\ude09 Wenn es sich jedoch gelohnt h&auml;tte und wir etwas zu sehen bekommen h&auml;tten, was wir vorher noch nicht gesehen haben, dann h&auml;tten wir das Geld auch an der ein oder anderen Stelle bezahlt, aber so war es uns das einfach nicht wert. Strand, rote Klippen und blaues Meer k&ouml;nnen wir uns auch kostenfrei anschauen.<\/p>\n<p \/>So verbuchten wir die Dampier Peninsula unter &#8222;Das war wohl nix.&#8220; und fuhren entt&auml;uscht zur&uuml;ck nach Broome, wo uns der feuerrote Sonnenuntergang wieder etwas bes&auml;nftigen konnte.<\/p>\n<p \/>Vor unserem Ausflug zum Cape Leveque lernten wir Inge und Wolfgang auf einem Parkplatz vor dem Einkauscenter kennen. Keine untypische Situation in australien \ud83d\ude42 Ein Rentnerp&auml;rchen welches seit 7 Jahren in Canberra lebt und Australien schon mehrfach umrundet hat. W&auml;hrend eines kurzen Plausch&acute;s stellte sich heraus das Wolfgang Friseur ist. Das passte nat&uuml;rlich gerade wie die Faust auf&acute;s Auge. Tim hatte es dringend n&ouml;tig und schwupdiwups waren wir auch schon verabredet. Auf dem Caravanpark der beiden schnitt Wolfgang Tim die Haare und im Gegenzug brachte Tim Inge&acute;s Computer wieder in Ordnung. Da Wolfgang gerade so in seinem Element war, schnitt er auch mir noch fix ein bisschen die Haare.<br \/>F&uuml;r den n&auml;chsten Abend wurden wir dann noch kurzerhand auf Erdbeerkuchen mit selbstgemachter Sahne zum Kaffeetrinken und K&auml;se-Sp&auml;tzle mit frischen Salat zum Abendbrot eingeladen. Lecker, lecker! Dazu duddelte fr&ouml;hlich Heimatmusik &#8211; sch&ouml;n wars!<\/p>\n<p><div class='p_embed p_image_embed'>\n<a href=\"http:\/\/getfile5.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/tbylhelCgEmhjtdpkEoemyioDwzCjCmEyqssdnqFxwhbvfDjiEqhcmmlJuGc\/P1060523-1.png.scaled1000.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"P1060523-1\" height=\"464\" src=\"http:\/\/getfile4.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/tbylhelCgEmhjtdpkEoemyioDwzCjCmEyqssdnqFxwhbvfDjiEqhcmmlJuGc\/P1060523-1.png.scaled500.png\" width=\"500\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/getfile2.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/xltJgwseFdcFxeyrlyAhIJeJiFlCfgHhkJAeiAmyGqooqlBbIrzmGdsExdcA\/FSCN0645.JPG.scaled1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Fscn0645\" height=\"375\" src=\"http:\/\/getfile0.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/xltJgwseFdcFxeyrlyAhIJeJiFlCfgHhkJAeiAmyGqooqlBbIrzmGdsExdcA\/FSCN0645.JPG.scaled500.jpg\" width=\"500\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/getfile7.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/gFAkugAAytrGdiGHFHlazEeEzthkHmJAvkpGFrwJohnrqlwrBBDzcysGlwas\/DSCN0654.JPG.scaled1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Dscn0654\" height=\"375\" src=\"http:\/\/getfile8.posterous.com\/getfile\/files.posterous.com\/temp-2011-08-31\/gFAkugAAytrGdiGHFHlazEeEzthkHmJAvkpGFrwJohnrqlwrBBDzcysGlwas\/DSCN0654.JPG.scaled500.jpg\" width=\"500\" \/><\/a><\/p>\n<div class='p_see_full_gallery'><a href=\"http:\/\/dt-australia.posterous.com\/cape-leveque-1608-bis-18082011\">See the full gallery on Posterous<\/a><\/div>\n<\/div>\n<p>Am 21.08. trennten wir uns schweren Herzens vom zauberhaften Broome, von Wolfgang und Inge und von Thorsten und machten uns auf zur &#8222;GibbRiverRoad&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Broome liegt direkt unterhalb der &#8222;Dampier Pensinsula&#8220; und &uuml;berall konnte man h&uuml;bsche Bilder von dieser Halbinsel sehen. 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