{"id":87,"date":"2011-04-01T03:17:00","date_gmt":"2011-04-01T01:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/04\/01\/great-ocean-road-10-03-bis-13-03-2011\/"},"modified":"2011-04-01T03:17:00","modified_gmt":"2011-04-01T01:17:00","slug":"great-ocean-road-10-03-bis-13-03-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/04\/01\/great-ocean-road-10-03-bis-13-03-2011\/","title":{"rendered":"Great Ocean Road &#8211; 10.03. bis 13.03.2011"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 1 &#8211; 10.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach einer \u00e4u\u00dferst verregneten Nacht machten wir uns nun auf den Weg zur ber\u00fchmten Great Ocean Road, ein St\u00fcck K\u00fcstenstra\u00dfe entlang eines K\u00fcstenabschnitts mit beeindruckenden Felsformationen &#8230; so wird es gesagt. Leider passte uns das Wetter zu Beginn wiedermal gar nicht. Zwar regnete es nicht, aber die Sonne fehlte und der Himmel war tiefgrau.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Trotzdem fuhren wir los und lie\u00dfen uns seeehr viel Zeit um dem ganzen auch zeitlich eine Chance zur Besserung zu geben. Allerdings blieb der erste Tag unver\u00e4ndert farblos. Wir machten also zeitig Feierabend und schlugen auf einem gem\u00fctlich Parkplatz direkt am Ufer unser Lager auf.<br \/>\nDie gleiche Idee hatte auch ein \u00e4lterer, sehr aufgeschlossener Herr aus Holland, der allein mehrere Wochen mit einem gemieteten, vor allem aber gebl\u00fchmten Campervan in Australien unterwegs war. Mit ihm f\u00fchrten wir ein paar interessante Gespr\u00e4che. Es ist doch immer wieder spannend, wie einfach es hier ist, andere Menschen kennen zulernen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 2 &#8211; 11.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"> Am n\u00e4chste Morgen ging unser erste Blick gen Himmel und leider gab es keine guten Nachrichten. Die Wolken waren immernoch da. Im Gegensatz zu Tasmanien gab es hier aber keine F\u00e4hr\u00fcberfahrt, die uns dr\u00e4ngte, keine festen Termine, die wir einhalten mussten. Wir drehten uns also noch einmal gem\u00fctlich um und schliefen aus.\/p&gt;<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Zum sp\u00e4ten Fr\u00fchst\u00fcck am BBQ des Rastplatzes gesellte sich ein wirklich nettes und lustiges \u00f6sterreichisches P\u00e4rchen zu uns. Die beiden waren in der gleichen Situation und so leisteten wir uns gegenseitig Gesellschaft. \ud83d\ude09<br \/>\nAm fr\u00fchen Nachmittag verabschiedeten wir uns dann und fuhren noch ein paar Kilometer, hielten das Kernst\u00fcck der Great Ocean Road jedoch weiter vor uns. Als wir uns gegen Abend am Cape Otway an einer sehr idyllischen Stelle niederlie\u00dfen, war durch aus eine positive Tendenz bei der Entwicklung des Wetters festzustellen, was nat\u00fcrlich die Hoffnung f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag wachsen lie\u00df &#8230; und wir wurden diesmal nicht entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 3 &#8211; 12.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"> Sehr zeitig schon weckten uns die ersten warmen Strahlen der Morgensonne und wir verschwendeten auch keine Zeit und fuhren sofort weiter, allzu weit war es ja nicht mehr &#8230;<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Schon die ersten Aussichts- punkte entsch\u00e4digten f\u00fcr jede einzelne Stunde warten und mit jedem weiteren stieg die Begeisterung \u00fcber diese tollen Flecken Erde. Immer wieder zeigten sich neue zerkl\u00fcfftete K\u00fcstenlandschaften auf und kleine Wanderungen f\u00fchrten zu versteckten Orten, die Ausblicke fernab der asiatischen Touristengruppen boten.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auch wenn nat\u00fcrlich sehr viele Leute an diesem Tag dort unterwegs waren, muss man wirklich sagen, dass diese sich sehr gut verteilten und man nie das Gef\u00fchl bekam, an einer Massenattraktion unterwegs zu sein &#8230; und das ist die Great Ocean Road nunmal. Gegen Nachmittag verschwanden die Ausflugsbusse auch recht schnell und pl\u00f6tzlich war man allein unter einigen wenigen Einheimischen, die die Ruhe zum gem\u00fctlichen Angeln bis zur D\u00e4mmerung nutzten.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Die zwei Tage Warten hatten sich jedenfalls vollends gelohnt und es wurde ein rundum gelungener Tag inmitten toller Natur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 4 &#8211; 13.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als wir nach dem Aufwachen in den Himmel sahen, wurde uns bewusst, wieviel Gl\u00fcck wir gestern wiedereinmal gehabt hatten. Die wolken waren zur\u00fcckgekehrt, die Sonne allerdings nicht.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Das letzte St\u00fcck der K\u00fcstenstra\u00dfe, sch\u00f6n, aber nicht sooo sch\u00f6n wie am Vortag, fuhr sich recht gut von der Hand. Am Leuchtturm s\u00fcdlich von Portland machten wir einen kurzen Spaziergang entlang der Klippen und konnten tats\u00e4chlich unseren ersten Wal in Australien beobachten. Dieser blieb der K\u00fcste aber recht fern und erm\u00f6glichte kein Foto &#8230; egal, wir wissen, er war da und hat uns auch gesehen. \ud83d\ude09<br \/>\nZumindest der Abend lie\u00df w\u00e4hrend des Sonnenuntergangs noch einmal unser Herz h\u00f6her schlagen und wir konnten uns w\u00fcrdig von der Great Ocean Road verabschieden.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 &#8211; 10.03.2011 Nach einer \u00e4u\u00dferst verregneten Nacht machten wir uns nun auf den Weg zur ber\u00fchmten Great Ocean Road, ein St\u00fcck K\u00fcstenstra\u00dfe entlang eines K\u00fcstenabschnitts mit beeindruckenden Felsformationen &#8230; so wird es gesagt. Leider passte uns das Wetter zu Beginn wiedermal gar nicht. 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