{"id":90,"date":"2011-04-05T03:29:00","date_gmt":"2011-04-05T01:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/04\/05\/go-west-22-03-bis-29-03-2011\/"},"modified":"2011-04-05T03:29:00","modified_gmt":"2011-04-05T01:29:00","slug":"go-west-22-03-bis-29-03-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/04\/05\/go-west-22-03-bis-29-03-2011\/","title":{"rendered":"&#8222;GO WEST&#8220; &#8211; 22.03. bis 29.03.2011"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 1 &#8211; 22.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gemeinsam mit Marco in seinem roten Van und seinen zwei Mitfahrern, Ivonne und Nick, machten wir uns also auf den Weg &#8222;gen Westen&#8220; &#8230; im Prinzip unser erster richtiger Roadtrip!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zun\u00e4chst ging es jedoch nach Norden, entlang des Spencer Golfs nach Port Augusta. Nach einer kurzen Pause bei McDonalds fuhren wir weiter bis kurz vor Iron Knob und die vorherrschende Himmelsrichtung ist nun tats\u00e4chlich Westen.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Beim Abendessen stellte sich dann heraus, dass Nick, der bisher mit seiner in Australien gefundenen Freundin unterwegs war, keinen Schlafsack, keine Verpflegung und \u00e4hnlich wichtige Dinge dabei hatte. Auf Nachfragen antwortete er \u00fcberrascht, dass er eigentlich gedacht hatte, er m\u00fcsse sich darum nicht k\u00fcmmern, da sich bisher IMMER der Fahrer um solche Dinge gek\u00fcmmert h\u00e4tte. Auf die Aussage, dass dies jedoch seine Freundin gewesen sei und er das nicht von jedem beliebigen anderen erwarten kann meinte er, er k\u00f6nne doch einfach morgen in den Superkarkt gehen und sich die fehlenden Sachen besorgen. Ihm schien also absolut nicht bewusst gewesen zu sein, dass 2500 km vor uns liegen, bei denen die gr\u00f6\u00dften Ortschaften nur wenige hundert Einwohner haben und dort wahrscheinlich kein gutsortierter Supermarkt zu finden sein wird.<br \/>\nVerdutzt dreinschauend hielt er kurz inne und fragte dann, ob wie eventuell etwas zu essen und ein paar decken \u00fcbrig h\u00e4tten &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 2 &#8211; 23.03.2011<\/span><\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Wir waren uns einig, trotz der recht kargen und einseitigen Landschaften den Weg nach Western Australia in kleine Abschnitte zu teilen, dass genau diese Gegenden schon sehr an das erinnerten, was man sich unter dem eigentlichen Outback vorstellte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gem\u00fctlich also fuhren wir weiter auf gef\u00fchlt-kurvenloser Stra\u00dfe und erreichten nach knapp 350 km Streaky Bay am sogenannten Southern Ocean. Einpaar Kilometer weiter, direkt am Cape Bauer, suchten und fanden wir ein sch\u00f6nes einsames Fleckchen f\u00fcr den Nachmittag.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Doreen und ich musste hier feststellen, dass TiDo nach neuen Bremsbel\u00e4gen f\u00fcr die Trommelbremsen an der Hinterachse verlangte. Naja, so stand f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag schon mal der Plan &#8230; eine Werkstatt musste aufgesucht werden, da das zu den sehr wenigen Dingen geh\u00f6rte, die ich (Tim) nicht ohne Hilfe beheben konnte. Nach dem wir uns alle, auch Nick ;), an der Holzsuche beteiligt hatte, verbrachten wir den Abend am Lagerfeuer und begossen ihn mit etwas von Ivonns Lieblings-Schaumwein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 3 &#8211; 24.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wie schon erw\u00e4hnt, war unsere erste Anlaufstelle heute eine Werkstatt im Ort Streaky Bay. Zun\u00e4chst lobte uns der Mechaniker, da wir wohl die ersten Backpacker seien, die sich ein grundsolides Auto (und nicht irgendeinen &#8222;bloody&#8220; Van) gekauft hatten. Dannach kam er zu unserem Problem. Wir erfuhren, dass auf Grund der komplett heruntergefahrenen Bremsbl\u00f6cke bereits einer der Bremszylinder zersprungen war und nun also nicht nur die Bel\u00e4ge, sondern eben auch dieser Zylinder getauscht werden mussten. Er hatte uns dabei auch gleich empfohlen die Trommelgeh\u00e4use zu erneuern &#8230; nun ja, klang alles recht ern\u00fcchternd.<br \/>\nWir hatten nat\u00fcrlich Gl\u00fcck, dass es uns nicht Mitten im Nirgenwo passiert war und der Mechaniker, gleichzeitig auch Besitzer und Chef der Werkstatt, recht fix zu sein schien. Aber dennoch waren da einige Bedenken, als er meinte, er habe die Teile nicht auf Lager und wir wussten, dass so eine Lieferung unter Umst\u00e4nden schon ein paar wochen dauern kann.<br \/>\nNach zwei oder drei kurzen Telefonaten teilte uns der Mechaniker dann mit, dass er die Teile f\u00fcr diesen Typ von Toyota LandCruiser noch am selben Tag beschaffen kann. Wir sollten das Auto \u00fcber Nacht da lassen, k\u00f6nnten es aber fertig repariert am Mittag des n\u00e4chsten Tages wieder abholen. Gute Nachrichten also und nach kurzen Verhandlungen war auch der Preis auf zivilisiertem Niveau und wir hatten einen Deal. Dar\u00fcberhinaus gab es deutlich schlimmere Orte um einen Tag zu verbringen ;).<br \/>\nAuch wenn es gerade mal Mittag war, stand die \u00dcbernachtungsfrage im Raum, wurde aber ebenfalls schnell gekl\u00e4rt, in dem uns Marco eines seiner Zelte angebot. Wir packten noch schnell die wichtigsten Sachen in unsere Rucks\u00e4cke und lie\u00dfen TiDo in der Obhut des netten Werkstattmenschen.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nun sa\u00dfen wir alle in Marcos Van und begaben uns auf eine kleine Rundfahrt am Cape Bauer. Bei unseren ausgiebigen Zwischenstopps versuchten wir unser Gl\u00fcck beim Angeln. Das blieb zwar erfolglos, aber das war nur nebens\u00e4chlich &#8230; wir genossen einfach den Tag und die die Langschaft. Das setzten wir mit der Wahl unseres Schlafplatzes fort und bauten unsere Zelte direkt auf den sandigen Fl\u00e4chen an den Klippen des Capes auf. Zimmer mit Blick \ud83d\ude42<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wie schon am Abend zuvor gab es auch heute wieder ein Feuerchen. Eingeleutet wurde dies durch einen tollen Sonnenuntergang \u00fcber dem Meer.<br \/>\nIm Verlaufe hat sich wiedermal Nick zum Gespr\u00e4chsthema gemacht. Zuerst verriet er uns seinen vollst\u00e4ndigen Namen. Der Personalausweis best\u00e4tigte, Nick hei\u00dft tats\u00e4chlich &#8222;Nickel Klaus Oswald Paulsen&#8220;. Damit aber noch nicht genug &#8230; als Sohn eines K\u00fcnstlers und einer Schriftstellerin stellt der Hamburger eine Frage in unsere Runde aus jungen Menschen aus den neuen Bundesl\u00e4ndern, die so eigentlich nicht zu erwarten war: &#8222;Seid Ihr Ossis denn wirklich bl\u00f6de?&#8220;<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Es brauchte ein paar Minuten, bis es bei dem Rest von uns angekommen war, dass er diese Frage wirklich ernst gemeint hatte. Wir waren geschockt, wenn auch nicht wirklich \u00fcberrascht, dass es vor allem in diesen Kreisen bei westdeutschen Familien offenbar die vorherrschende Meinung \u00fcber uns Ossis zu sein scheint. Wir fragten ihn im Gegenzug, wer von uns Vieren sich denn in den letzten Tagen v\u00f6llig realit\u00e4tsfremd von den anderen hat helfen lassen m\u00fcssen, da derjenige ansonsten hungernd und frierend unter freiem Himmel h\u00e4tte schlafen m\u00fcssen??? Klar &#8230; der WESSI!<br \/>\nNach dieser Episode wurde der vorher aufm\u00fcpfige und forsche 19j\u00e4hrige zum aufmerksamen und eifrigem Mitfahrer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 4 &#8211; 25.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ausgeschlafen? Naja, zumindest lange im Bett gelegen &#8230; und gleich noch gem\u00fctlich gefr\u00fchst\u00fcckt. Das war auch n\u00f6tig, denn unsere einzige Nacht in Australien, die wir in einem Zelt verbachten, war bitterkalt und jedensmal, wenn man wach wurde, sehnte man sich nach dem Morgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Erste Anlaufstelle heute war erneut die Werkstatt. Dort angekommen Stand unser TiDo schon fertig auf dem Parkplatz. Der Mechaniker erz\u00e4hlte kurz, dass es keine Probleme gab. Das h\u00f6rten wir gern, bezahlten und bedankten uns. Nach einer weiteren kostenlosen \ud83d\ude09 Dusche auf dem Campingplatz fuhren wir weiter auf unsrem weg nach Westen. In Ceduna, dem letzten gr\u00f6\u00dferen Ort auf den n\u00e4chsten 1200km tankten wir noch einmal &#8222;g\u00fcnstig&#8220;. Auch die Lebensmittelvorr\u00e4te wurden neu aufgef\u00fcllt. An der Denial Bay, nicht weit von Ceduna schlugen wir wieder unser Lager auf. 150km mussten f\u00fcr einen Nachmittag Fahrt reichen.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Abends, wieder am Feuer, schauten wir uns den Film &#8222;Wolf Creek&#8220; an. Der Film erz\u00e4hlt von drei reisenden jugendlichen, die bei Ihrer Fahrt durch das australische Outback verschleppt und gefoltert, zwei sogar brutal get\u00f6tet werden.<br \/>\nJeder Backpacker in Australien sollte diesen Film einmal gesehen haben, am besten einsam, nachts und irgendwo in der Pampa! Man glaubt gar nicht, wie gut man pl\u00f6tzlich h\u00f6ren kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 5 &#8211; 26.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Trotz Film schliefen wir alle gut und so konnte es gleich weitergehen, schlie\u00dflich wollten wir heute ein paar Kilometer mehr schaffen.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Momantan verl\u00e4uft unser Weg konsequent entlang der gro\u00dfen australischen Bucht. Zwar blieben die Abst\u00e4nde zwischen den Raststellen am Highway etwa gleich und auch die Landschaft war nur bedingt abwechslungsreich, alles andere jedoch ver\u00e4nderte sich st\u00e4tig. Steckenabschnitte zwischen zwei Kurven wurden immer gr\u00f6\u00dfer, die LKWs l\u00e4nger, der Kraftstoff wurde noch teurer, B\u00e4ume daf\u00fcr immer seltener, genau wie der Gegenverkehr.<br \/>\nAuff\u00e4llig war, dass sich seit Ceduna alle Fahrzeugf\u00fchrer gr\u00fc\u00dften. Die Backpacker waren dabei nat\u00fcrlich noch eine ganze Ecke euphorischer, aber auch die Australier l\u00e4chelten ganz nett w\u00e4hrend wie winkten.<br \/>\nObwohl man der K\u00fcste immer relativ nah war, bekam man durch das Flair der Road-Houses, der Stra\u00dfenschilder, die vor Kamelen, Wombats sowie K\u00e4ngurus warnten und nat\u00fcrlich durch die Landschaften selbst ein rechte starkes Gef\u00fchl, im Outback unterwegs zu sein.<br \/>\nDie letzten 200km des heutigen Abschnitts f\u00fchrten durch die sogenannte Nullarbor. Der Begriff kommt wohl aus dem Lateinischen und hei\u00dft soviel, wie baumlos, was die Gegend wiederum \u00e4u\u00dferst treffend beschreibt. Was zuvor noch karge Landschaft mit B\u00e4umen war, wurde hier zur ausschlie\u00dflich kargen Landschaft. Es war zumindest Interessant. \ud83d\ude42 Zur Auflockerung machten wir f\u00fcr unsere Pausen immer wieder Abstecher zu den Klippen, der fast 2000km langen Steilk\u00fcste am Southern Ocean.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Anblick war schon sehr beeindruckend. Es war also kaum verwunderlich, dass wir bei der Wahl unserer Nachtlager immer wieder dort landeten.<br \/>\nErste Aufage f\u00fcr die drei Kerle &#8211; wie die letzten Tage schon &#8211; war nach dem Aufschlagen des Lagers die Beschaffung von brennbarem Material. Richtiges Holz stand wegen des Mangels an B\u00e4umen praktisch nicht zur Verf\u00fcgung, weswegen das vertrocknete Buschwerk herhalten musste. Am Feuer, auf dem wir auch unser Abendessen kochten verbrachten wir auch hier einen geselligen, aber recht k\u00fchlen Abend, bevor es dann in die Betten in den Autos bzw. den Zelten zur Nachtruhe ging.<br \/>\nEs war &#8222;einfach&#8220;, aber befriedigend und eine sch\u00f6ne Erfahrung so zu Reisen, kilometerweit nur von &#8222;a lot of nothing&#8220; umgeben zu sein (manchmal auch ein bisschen unheimlich).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 6 &#8211; 27.03.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach einen gem\u00fctliche Fr\u00fchst\u00fcck und nur etwa 30km Fahrt erreichten wir gegen Mittag die Grenze zu Western Australia, unserem 6. Bundesstaat.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Dort wartete zun\u00e4chst, mitten im Nichts, eine Quarant\u00e4ne-Station auf uns. Da die Einf\u00fchrung von Fruchtfliegen bzw. deren Eier oder Larven verhindert werden soll, ist es nicht erlaubt Frischobst und -gem\u00fcse sowie Fleisch u.\u00e4. \u00fcber die Bundesstaatengrenze zu bringen. Im Gegensatz zu anderen wussten wir dank des Reisef\u00fchrers davon und mussten nur unseren Honig hergeben.<br \/>\nNach nur wenigen hundert Metern war vom kurzen Hauch an Zivilisation jedoch nichts mehr zu sp\u00fcren und die Wildniss hatte einen wieder. Jedoch kehrten die B\u00e4ume wieder zur\u00fcck ins am Autofenster vorbeifliegende Bild.<br \/>\nDer Highway entfernte sich nun wieder St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck vom K\u00fcstenverlauf und so lie\u00dfen auch die ersten H\u00fcgel nicht mehr allzu lange auf sich warten.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Obwohl f\u00fcrs abendliche Feuer diesmal ausreichend Holz vorhanden war, mussten wir uns allerdings wieder mit dem Verbrennen von B\u00fcschen zufrieden geben. Es gab nur Eukalyptus und das brennt nur sehr sehr schlecht, weshalb es nat\u00fcrlich auch die vielen australischen Buschbr\u00e4nde gut \u00fcbersteht. Naja, statt gro\u00dfem Feuer gab es einen schicken Sonnenuntergang als Entsch\u00e4digung. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 7 &#8211; 28.03.2011<\/span><\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Auch wenn es eventuell etwas ironisch klingt, aber heutiges Highlight ist australiens l\u00e4ngste gerade Stra\u00dfe. Mit knapp 150 kurvenlosen Kilometern f\u00e4hrt man hier von Dresden nach Berlin ohne einmal wirklich lenken zu m\u00fcssen.<br \/>\nDoreen hatte die Ehre, diesen Abschnitt zu fahren und sie meinte, es war im Prinzip genauso &#8222;unspektakul\u00e4r&#8220; wie die Stra\u00dfen davor und danach. Es war zumindest mal eine Erfahrung. \ud83d\ude09<br \/>\nAm sp\u00e4ten Nachmittag passierten wir einen fellsigen H\u00fcgel inmitten der nach wie vor weitestgehend flachen Landschaft. Da direkt an seinem Fu\u00dfe auch eine g\u00fcnstige Stelle zum Verbleiben war, beendeten wir den heutigen Abschnitt hier und machten uns an den kurzen Aufstieg.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach nur wenigen Minuten oben angekommen offenbarte sich ein toller Ausblick. Man sah vielen Sachen, die von der Stra\u00dfe aus nicht zu sehen waren, so z.B. Salzseen und andere trockene w\u00fcsten\u00e4hnliche Fl\u00e4chen.<br \/>\nMal wieder \u00fcber den Dingen zu stehen war eine willkommene Abwechslung. Wir verweilten ein Weilchen bevor es wieder zum Lager hinunter ging.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir genossen die Einsamkeit sehr und sehnten uns nur wenig nach Stadt und Leuten. Die ersten Tage klassischer Road-Trip gingen so langsam ihrem Ende entgegen und machten gro\u00dfe Lust auf die Australische Westk\u00fcste n\u00f6rdlich von Perth. Aber bis dahin war es noch weit und der Weg sollte noch vieles Spannendes und Interessantes f\u00fcr uns bereithalten.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p>Damit ihr euch alle einen kleinen Eindruck unserer Tour der letzten Tage machen k\u00f6nnt, hier ein kurzer Zusammenschnitt:<\/p>\n<p>[jwplayer config=&#8220;tido_travel&#8220; file=&#8220;http:\/\/blog.mtbonline.de\/videos\/australien-nullarbor.flv&#8220;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 &#8211; 22.03.2011 Gemeinsam mit Marco in seinem roten Van und seinen zwei Mitfahrern, Ivonne und Nick, machten wir uns also auf den Weg &#8222;gen Westen&#8220; &#8230; im Prinzip unser erster richtiger Roadtrip! Zun\u00e4chst ging es jedoch nach Norden, entlang des Spencer Golfs nach Port Augusta. 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