{"id":93,"date":"2011-04-23T03:54:00","date_gmt":"2011-04-23T01:54:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/04\/23\/sud-und-westkuste-bis-perth-04-04-bis-10-04-2011\/"},"modified":"2011-04-23T03:54:00","modified_gmt":"2011-04-23T01:54:00","slug":"sud-und-westkuste-bis-perth-04-04-bis-11-04-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/04\/23\/sud-und-westkuste-bis-perth-04-04-bis-11-04-2011\/","title":{"rendered":"S\u00fcd- und Westk\u00fcste bis Perth &#8211; 04.04. bis 11.04.2011"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 1 &#8211; 04.04.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der heutige Tag bestand nach dem Abschied von Anton in Esperance ausschlie\u00dflich aus Fahren. Die Stra\u00dfe verlief inlands und bot nur wenig Abwechslung. An einem Flu\u00df etwa 100km vor Albany machten wir unseren Halt f\u00fcr die Nacht. Ein Feuerchen, selbstgemachter Kartoffelbrei mit frischen Butterm\u00f6hren und ein paar Getr\u00e4nke sorgten f\u00fcr einen gem\u00fctlichen Abend &#8230; wiedereinmal in der Wildnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 2 &#8211; 05.04.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die restlichen 100km waren schnell abgefahren und wir erreichten Albany, eine weitere Touristenstadt an der sch\u00f6nen S\u00fcdk\u00fcste. Recht schnell fanden wir Parkpl\u00e4tzen und gingen eine kleine Runde.<br \/>\nSchon in den letzten Tagen hatten doreen und ich ab und zu dar\u00fcber gesprochen und sp\u00e4testens der Blick aufs Konto zeigte, dass nun leider so langsam wieder die Jobsuche in den Vordergrund r\u00fcckte. Und erster Anlaufpunkt ist dabei eigentlich immer die \u00f6rtliche Touristeninformation, da die Herrschaften dort i.d.R. gut \u00fcber die saisonalen und regionalen Gegebenheiten bescheid wissen.<br \/>\nWie gewohnt waren wir dort nicht die einzigen Backpacker und so \u00fcbersahen wir zun\u00e4chst das bekannte Gesicht in der Masse. Bereits am Vormittag auf dem Weg in die Stadt wurden wir von einem Auto \u00fcberholt, dass mir \u00e4u\u00dferst bekannt vorkam. Als auch das dazugeh\u00f6rige Gesicht aus der Masse herausstach,schlo\u00df sich der Kreis. Es war Manuel, den wir in Cairns schon einmal getroffen hatten. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und taschten uns kurz aus. Er gab uns sogar eine Adresse und eine Telefonnummer von einem seiner ersten Arbeitgeber. Allerdings war der im Northern Territory, also noch sehr sehr weit weg &#8230; aber man wei\u00df ja nie.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Manuel und seiner momentane Reisebegleitung machten sich anschlie\u00dfend wieder auf den Weg. Leider waren die Damen in der Info diesmal nicht sehr hilfreich und so spazierten wir drei einfach mal zu einer Art Jobcenter. Aber auch da wurde uns nicht all zu viel Hoffnung gemacht. Nun ja, wir haben es versucht &#8230; so m\u00fcssen wir eben weiter &#8222;Urlaub&#8220; machen und im n\u00e4chsten Ort weitersuchen&#8230; Im Supermarkt wurden die Vorr\u00e4te noch einmal erg\u00e4nzt und im McDonalds die Emails \u00fcberpr\u00fcft, bevor wir uns auf den Weg zum Mt Clarence machten. Er liegt direkt in bzw. neben der Stadt und bot einige nette Panoramen der Umgebung. Von hier aus entschieden wir auch, wo in etwa wir sp\u00e4ter nach einem Platz zum Schlafen suchen wollen, denn an den R\u00e4ndern der Bucht ware viele h\u00fcbsche Str\u00e4nde und kleine Buchten zu sehen.<br \/>\nGesagt getan &#8230;! Auf der Vancouver-Halbinsel direkt vor Albany fanden wir ein ruhiges Pl\u00e4tzchen und lie\u00dfen den abend ruhig ausklingen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 3 &#8211; 06.04.2011<\/span><\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Vergleich zu Doreen und mir war Marco auch hier recht fr\u00fch auf den Beinen um wiedermal sein Gl\u00fcck beim Angeln zu probieren. Nach dem sp\u00e4ten Fr\u00fchst\u00fcck leistete ich ihm Gesellschaft. Sp\u00e4ter kam auch Doreen dazu und legte sich in die Sonne. Es dauert eine ganze Weile aber da, tats\u00e4chlich, da war einer dran &#8230; ein FISCH! Marco freute sich wie &#8222;Atze&#8220; und wir teilten den einen Fisch freundschaftlich zum Mittagessen. Lecker &#8230; aber die Menge ist ausbauf\u00e4hig \ud83d\ude09<br \/>\nDa der felsige K\u00fcstenabschnitt hier zwar zum Angeln geeignet war, aber zum Baden nur wenig einladend, packten wir unsere Sachen und fuhren nur eine Bucht weiter. Dort wartete ein traumhafter Badestrand auf uns, den wir erneut mit niemandem teilen mussten. Wir hatten wirklich viel Spa\u00df.<br \/>\nHeute zeigten sich wieder die Vorteile des fr\u00fchen Aufstehens, denn erneut blieb am Nachmittag noch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr ein paar Kilometer.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir passierten mehrere gem\u00fctliche K\u00fcstenst\u00e4dtchen und noch mehr sch\u00f6ne Str\u00e4nde bis zu unserem n\u00e4chsten Stopp an den sogenannten Elephant Rocks. Ihren Namen bekam die kleine Bucht bzw. die Felsen in Ihr wohl durch die leichte \u00c4hnlichkeit zu einer Herde Elefanten, die ins Wasser laufen &#8230; durchaus nachvollziehbar! Entspannt gingen wir den kleinen Spaziergang vom Parkplatz bis hin zur Bucht in Angriff. Es war ein schickes Pl\u00e4tzchen und auch der Name schien wirklich nicht sehr weit hergeholt. Wir gingen baden, geno\u00dfen das Wetter und lie\u00dfen uns den kr\u00e4ftigen Wind um die Nase wehen.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">\nSp\u00e4ter fanden wir nahe einer Botsanlegestelle bei einem Campingplatz eine Dusche und machten uns frisch. Da das Wetter nun in sehr starken Wind unter grauen Wolken umgeschwenk hatte, suchten wir uns ein paar Kilometerweiter ein durch B\u00e4ume und Str\u00e4ucher gesch\u00fctztes Pl\u00e4tzchen nicht weit vom Wasser und warteten auf den n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 4 &#8211; 07.04.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Wetter allerdings wollte \u00fcber Nacht nicht besser werden. So fuhren wir zwar gem\u00fctlich weiter, bei den h\u00e4ufigen Schauern machte das heute jedoch nur wenig Spa\u00df.<br \/>\nMittlerweile in Augusta, der Stadt am s\u00fcd\u00f6stlichsten Zipfel des Kontinents, angekommen, f\u00fcllte wir im Supermarkt zun\u00e4chst die Vorr\u00e4te auf, um danach unser Wetter-Gl\u00fcck am Leuchtturm zu versuchen. Leider vergeblich.<br \/>\nAm Cape Leeuwin angekommen goss es in Str\u00f6men. Sp\u00e4testens die gepfefferten Eintrittspreise vermie\u00dften uns dann die Leuchtturmlaune. Auf dem Parkplatz trafen wir so einige Backpacker, denen es genauso ging, und Leucht\u00fcrme haben wir ja nun auch schon ein paar gesehen.<br \/>\n10km n\u00f6rdlich des Leuchturms wartete eine ruhige Bucht auf uns, an der Wir wiedermal eine Nacht auf das Weiterziehen der Wolken warteten.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 5 &#8211; 08.04.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der alte Tag ging, der neue kam, doch die Wolken blieben zun\u00e4chst. Marco, wie \u00fcblich fr\u00fch auf den Beinen, versuchte sich erneut mit der Route. W\u00e4hrend Doreen noch etwas entspannte, ging ich ihm sp\u00e4ter nach und schloss mich an. Bis dahin war Marco recht erfolglos.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Nun, wie soll ich sagen &#8230; mit mir kam dann die Sonne und auch der Erfolg. Es dauerte nur wenige versuche, bis ich den ersten zappelnden Fisch am Haken hatte. Auch der zweite und dritten lie\u00dfen danach nicht lange auf sich warten. Nach einer Weile entschied Marco, nicht mehr zu nur zu angeln, sondern ebenfalls Fische zu fangen. Zum Mittagessen gab es dann unglaubliche 11 Fische mit gebratenen Kartoffelspalten &#8230; toll \ud83d\ude09 Nach dem Mittagessen packten wir unsere Sachen und fuhren noch ein paar Kilometer ins Touristen-\u00d6rtchen Margaret River.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Unterwegs feierte unsere TiDo ein kleines Jubil\u00e4um &#8230; er hat schon so einiges gesehen und wir sind sehr sehr zuversichtlich, dass auch wir noch sehr viel mit ihm er-fahren werden!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Gegend um Margaret River ist ein bekanntes Weinanbaugebiet und Obstplantagen soll es hier im S\u00fcdwesten auch viel geben. Allerdings machten uns ein paar deutsche Backpacker und auch die Damen in der Information nicht sehr viel Hoffnung, da die Saison gerade am auslaufen sei. Wir machten also einen kleinen Bummel durch den Ort, dessen Bars, Hostels und Kneipen wir allerdings recht wenig abgewinnen konnten. Nach dem obligatorischen Besuch des Suptermarktes ging es wieder zur K\u00fcste zur\u00fcck und schnell war neues ruhiges Pl\u00e4tzchen zum Verweilen am Feuerchen gefunden. So langsam konnten wir uns auch schon mal an die t\u00e4glich wiederkehrenden Sonnenunterg\u00e4nge \u00fcber dem Meer &#8222;gew\u00f6hnen&#8220;, die uns w\u00e4hrend der Reise entlang der Westk\u00fcste begleiten werden.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 6 &#8211; 09.04.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am n\u00e4chste Morgen gabs zur Abwechslung mal kein Angeln, sondern einfach nur Ausschlafen. Ohne Eile f\u00fchrte uns der Tag zun\u00e4chst bis Busselton. Erw\u00e4hnenswert ist an diesem netten kleinen Urlaubsort vor allem die Jetty, eine Bootsanlegestelle. Sie z\u00e4hlt mit 2km L\u00e4nge zu den l\u00e4ngsten h\u00f6lzernen Anlegestellen der Welt.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Dar\u00fcberhinaus scheinen hier vor allem Australier Ferienh\u00e4user zu besitzen bzw. ihren Lebensabend zu genie\u00dfen. Insgesamt ein ganz angenehmer Ort. Um den Highway mal wieder zu meiden, verlassen wir Busselton am sp\u00e4ten Nachmittag \u00fcber eine kleine, direkt am Ufer verlaufenden Stra\u00dfe und k\u00f6nnen so direkt am Strand \u00fcbernachten.<br \/>\nEin Sonnenuntergangsbild spare ich mir an dieser Stelle, obwohl Doreen es tats\u00e4chlich geschafft hat, zwischen 17:27Uhr und 18:07Uhr 254 Bilder von diesem zu machen \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 7 &#8211; 10.04.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Langsam aber sicher kommen wir Perth immer n\u00e4her, auch wenn wir es heute noch nicht erreichen sollten. Langsam aber sicher leert sich auch unser australisches Konto. In Bunbury \u00fcberlegen Doreen und ich kurz, hier nach Donnybrook abzubiegen, um uns trotz Saisonende an der Apfelernte zu versuchen. Nach Telefonaten mit zwei Farmern, deren Nummern wir von Backpackern in Marrgaret River hatten, verwerfen wir diesen Gedanken allerdings schnell wieder und fuhren mit Marco weiter nach Norden.<br \/>\nWir lockern die Highwayfahrt immer wieder mit Abstecher zu D\u00fcnen und der K\u00fcste auf, bis wir bei Port Kennedy, s\u00fcdlich von Rockingham, einen gro\u00dfen Parkplatz f\u00fcr die Nacht finden.<br \/>\nVon einsamer und unber\u00fchrter Natur ist nicht mehr viel zu merken, denn mittlerweile grenzt Wohngebiet an Wohngebiet und die Grenzen zwischen den Ortschaften sind praktisch nicht vorhanden. Man merkt, dass man sich so langsam im Einzugsgebiet von Perth und seiner Vororte bewegt. Das bedeutet aber auch, dass wieder \u00fcberall Duschen zu finden sind und die BBQ-Pl\u00e4tze nicht mehr mit Holz befeuert werden m\u00fcssen.<br \/>\nGegen 10Uhr Abends, Doreen liegt schon im Bett, greifen sich Marco und ich nochmal die Tintenfischk\u00f6der und die Angeln und gehen zur 100m entfernten Jetty. Und siehe da, Fisch am Haken, ohne gro\u00df was machen zu m\u00fcssen. Hin und wieder aber zog es unerwartet stark an der Angel, woraufhin wir mit unseren Taschenlampen ins Wasser leuchteten. Da merkten wir, nicht nur der gemeine Fisch hatte mitbekommen, dass es hier vermeintlich Futter gibt, sondern auch diverse Rochen mit Durchmessern um die 1,20m. Es gingen einige Haken und mehrere Meter Schnure verloren, aber es landeten am Ende etwa 8 Fische auf dem Grill. Leckerer Mitternachtsimbiss!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Tag 8 &#8211; 11.04.2011<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Recht fr\u00fch auf den Beinen und nach Fr\u00fchst\u00fcck mit Toast und Eiern nehmen wir die letzten Kilometer bis zur Hauptstadt Western Australias in Angriff. Durch die Industrielandschaften bei Fremantle fahren wir entlang des n\u00f6rdlichen Ufer des Swan River bis ans Zentrum der viertgr\u00f6\u00dften Stadt des Kontinents. Auch wenn wir das Zentrum noch nicht gesehen hatten, machte Perth einen bis hierhin sehr gr\u00fcnen und weitl\u00e4ufigen Eindruck. Irgendwie angenehm!<br \/>\nAm heutigen Ziel angekommen war schnell ein kostenloser Parkplatz gefunden und dem ersten Spaziergang stand nix mehr im Weg &#8230;<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">\u00dcbrigens: Western Australia ist ca. 7 mal so gro\u00df wie Deutschland, jedoch leben hier nur etwa soviel Menschen, wie in Hamburg und die meisten davon in Perth. Man kann sich schwer vorstellen, wie weit dieses Land ist. Wir finden es immer wieder beeindruckend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Seit Adelaide liegen nun 3 Wochen und ca. 3500km hinter uns und wir freuen uns schon sehr auf die bevorstehende Zeit in Perth und sp\u00e4ter im wilden Westen Australiens.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 &#8211; 04.04.2011 Der heutige Tag bestand nach dem Abschied von Anton in Esperance ausschlie\u00dflich aus Fahren. Die Stra\u00dfe verlief inlands und bot nur wenig Abwechslung. An einem Flu\u00df etwa 100km vor Albany machten wir unseren Halt f\u00fcr die Nacht. 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