{"id":94,"date":"2011-04-23T04:52:00","date_gmt":"2011-04-23T02:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/04\/23\/jobsuche-und-perth-11-04-bis-08-05-11\/"},"modified":"2011-04-23T04:52:00","modified_gmt":"2011-04-23T02:52:00","slug":"jobsuche-und-perth-11-04-bis-08-05-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/04\/23\/jobsuche-und-perth-11-04-bis-08-05-2011\/","title":{"rendered":"Perth und die Jobusche &#8211; 11.04. bis 08.05.2011"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Der erste Stadtbummel in Perth best\u00e4tigte die Erwartungen, die sich w\u00e4hrend der Fahrt zum Zentrum, aber auch bei den Betrachtungen der Stadtkarte im Atlas gebildet hatten. Irgendwie macht Perth einen gem\u00fctlichen Eindruck!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Obwohl die Stadt als Ganzes nat\u00fcrlich am Indischen Ozean liegt, befindet sich das eigentliche Zentrum etwa 10km von der K\u00fcste entfernt. Da sich aber der Swan River sowie der Canning River quer durch die Stadt schl\u00e4ngeln und im Bereich des Zentrums eher an gro\u00dfe Seen erinnern, bekommt man mehr das Gef\u00fchl, durch einen gro\u00dfen Urlaubsort, anstatt durch eine Millionenstadt zu fahren.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die City ist auch hier die typische Banken- und Shopping- ecke mit ein oder zwei Dutzend Hochh\u00e4usern, die die Skyline der Stadt formen. Die Stadtmitte ist, von Wohngebieten umgeben. Die sind hier nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches, verteilen sich jedoch sch\u00f6n \u00fcber die H\u00fcgel an den Flu\u00dfufern und werden durch viel Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Parks aufgelockert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Marco, Doreen und ich liefen also am Ufer entlang bis zur zentralen F\u00e4hranlegestelle am Swan Bells (Schwanenglocken) einem moderene Glockenturm. Er ist 82,5m hoch und beherbergt ein Glockenspiel, bestehend aus 18 Glocken.<br \/>\nVon dort ging es dann direkt in die H\u00e4userschluchten der Innenstadt. Gesch\u00e4ftiges Treiben, Touristen, Shoppingcenters usw., nach mehr als einem Monat eine willkommene Abwechslung. Grobes Ziel jedoch war die \u00f6ffentlich Bibliothek mit ihrem i.d.R. freien Internet. Dort angekommen zeigte sich, dass Backpacker und die ans\u00e4ssigen Studenten gleicherma\u00dfen Anspruch erhoben &#8230; bl\u00f6de Studenten \ud83d\ude09<br \/>\nWir suften ein wenig im Internet und schauten nat\u00fcrlich auch schon nach Jobs bzw. entsprechenden Anlaufstellen, da wir alle drei recht bald wieder unsere Konten auff\u00fcllen wollten, oder besser, mussten. Zwei Arbeitsagenturen in Perth waren dabei immer im Gespr\u00e4ch, denen wir anschlie\u00dfend einen Besuch abstatten wollten.<br \/>\nAls wir die Bibo verlie\u00dfen, sah ich doch tats\u00e4hclich ein bekanntes Gesicht auf dem Vorplatz. Yvonne, die bei <span class=\"post-title\"><a>Anton in Esperance<\/a><\/span> unsere Reisegesellschaft verlassen unm\u00fctig hatte, sass da und tippte auf Ihrem Notebook herum. Naja, wir hatten keine gro\u00dfe Lust auf Konversation und passten einen guten Moment ab, um unbemerkt weiter zu ziehen.<br \/>\nDie erste Arbeitsagentur, ein 15m\u00b2 kleiner Raum mit zwei PC-Pl\u00e4tzen und jeder Menge zerissenem Papier an der Wand machte keinen zuversichtlichen Eindruck und auch f\u00fchlte sich niemand irgendwie zust\u00e4ndig f\u00fcr uns. Auf ging es zur N\u00e4chsten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Diese nun nannte sich &#8222;Aussie Jobs&#8220;, lag direkt im Zentrum und war selbsternannt spezialisiert auf Backpacker. Ein einizger Raum, ca. 30m\u00b2, voll mit Bildern, Fotos, Stra\u00dfenkarten, Postkarten von Australien, Kleinanzeigen und Annoncen von Backpackern, 3 Schreibtische und ca. 30 St\u00fchle, die aber f\u00fcr die gef\u00fchlten 70 Leute, die gerade anwesend waren absolut nicht reichten. Jedesmal, wenn jemand den kleinen Gang, der von der Stra\u00dfe bis zu den R\u00e4umlichkeiten f\u00fchrte und ebenfalls voll mit Leuten war, entlang kam, fragte eine laute grelle Stimme aus dem Hintergrund, ob man einen Termin h\u00e4tte. Wenn nicht, solle man doch bitte morgen &#8222;fr\u00fch&#8220; um 10:30Uhr wiederkommen, um an der t\u00e4glichen Jobvergabe teilzunehmen. Nun gut, so sei es &#8230;<br \/>\nDas Thema &#8222;Jobsuche&#8220; wird uns in Perth eine Weile besch\u00e4ftigen und darum haben wirs ab hier in separate Abschnitte verpackt.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Es war mittlerweile sp\u00e4t am Nachmittag und wir wussten auch noch nicht genau, wo wir n\u00e4chtigen k\u00f6nnen und wollen. Wir machten uns also auf den R\u00fcckweg zu den Autos. Der Parkplatz, direkt unter der Br\u00fccke einer achtspurigen Zuf\u00e4hrtsstra\u00dfe zur Innenstadt, lag ruhig und von Weiten recht schwer einzusehen. So entschieden wir uns spontan, gar nicht erst woandershin zu fahren und blieben dort. Als die Sonne untergegangen war sa\u00dfen wir mit unseren Klappst\u00fchlen unter der Br\u00fccke und a\u00dfen Reis mit Fertigso\u00dfe. Wer jetzt meint, &#8222;die leben wie die Penner&#8220;, dem geht dabei scheinbar die Romantik v\u00f6llig ab. Aber seht selbst &#8230; Willkommen in Perth!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am n\u00e4chsten Morgen ziemlich genau um 8Uhr, nach einer Nacht unter der Br\u00fccke, waren wir gerade beim Fr\u00fchst\u00fcck, als eine nette Dame in Uniform auftauchte und fragte, ob wir hier geschlafen h\u00e4tten. Wir meinten nat\u00fcrlich &#8222;nein&#8220; und erz\u00e4hlten ihr, dass wir gerade hier angekommen seien und uns f\u00fcr einen Stadtbesichtigung st\u00e4rken w\u00fcrden. Sie w\u00fcnschte uns viel Spa\u00df und erw\u00e4hnte noch einmal, dass es nicht gestattet sei, hier zu \u00fcbernachten. \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach einem weiteren Tag in der Stadt schauten wir uns heute mal etwas weiter Richtung K\u00fcste nach Schlafpl\u00e4tzen um. Lange hat es nicht gedauert.<br \/>\n8Uhr des n\u00e4chsten Morgen stand wieder der Ranger am Auto und ermahnte uns. \u00dcbernachten sei hier nicht erlaubt. Mmh, schon wieder 8Uhr &#8230; sehr interessant. Der Ranger war jedoch sehr nett und verwies uns auf einen Parkplatz nur wenige hundert Meter weiter, auf dem noch anderen Backpacker n\u00e4chtigen und wo es wohl geduldet werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Wir schauten uns die Stelle an und waren positiv \u00fcberrascht. Ein gro\u00dfer Parkplatz am Scarborough Beach, einem der vielen recht schicken Str\u00e4nde von Perth. Neben den vielen bunten Gleichgesinnten gab es viel Platz, ein kleines Geb\u00e4ude mit Duschen und Toiletten, Trinkwasser, die \u00fcblichen BBQs und das Auto steht 20m vom Sand und 100m vom Wasser entfernt. War ein bisschen wie Campingplatz. Was will man mehr f\u00fcr &#8222;KOSTENLOS&#8220;?!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mit nur wenigen Ausnahmen sollte der Scarborough Beach unser zu Hause f\u00fcr die Zeit in Perth werden und wir haben uns auch recht wohl gef\u00fchlt. Wenn wir nicht gerde Jobangebote pr\u00fcften oder in der Stadt unterwegs waren, w\u00fcrden wir die Zeit hier verbringen. Tags\u00fcber in den Wellen toben oder in der Sonne liegen, abends mit anderen Reisenden oder sogar interessierten einheimischen Passanten quatschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Polizei und auch die Rangers w\u00fcrden zwar regelm\u00e4\u00dfig vorbeikommen, wollten jedoch nur sehen, ob sich alles in geordneten Bahnen abspielt. Und mit wenigen franz\u00f6sischen Ausnahmen sollte es das auch.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aber auch die Innenstadt hatte noch viel zu bieten. Bei unserem ersten Rundgang hatten wir ja noch nicht sooo viel gesehen.<br \/>\nEines der sch\u00f6nesten Fleckchen in Perth ist zweifelos der Kings Park, der gleich neben der City auf einer kleinen Anh\u00f6he liegt. Mal abgesehen von den kostenlosen Parkpl\u00e4tzen in Zentrumsn\u00e4he, die wir bei unseren Besuchen in der Arbeitsagentur nutzten, hatte man von hier auch einen tollen Blick \u00fcber die Stadt und den Swan River. Er bot auch viel gr\u00f6\u00dfere und kleinere Wege f\u00fcr gem\u00fctlichen Spazierg\u00e4nge. Gerade an Wochenden kommen Familien ais ganz Perth um hier zu spielen oder zu picknicken.<br \/>\nDer Kings Park bot eben f\u00fcr jeden etwas, und das nicht nur bei sch\u00f6nem Wetter am Tag, sondern auch bei sch\u00f6nem Wetter bei Nacht \ud83d\ude09<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Er war, wie gesagt, Ausgangspunkt f\u00fcr so viele Spazierg\u00e4nge oder Wanderungen in die so vielseitige Stadt. Wir sind uns nicht sicher, ob es am Wetter lag, oder an der Tatsache, dass wir letztendlich sehr lange in Perth verweilt hatten, aber wir m\u00f6gen es hier!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eine so gro\u00dfe Stadt hat nat\u00fcrlich auch einen Hafen, wo bei dieser letztendlich eine eigene Stadt ist, die an der eigentlichen M\u00fcndung des Swan River liegt und Fremantle hei\u00dft. Auch hier haben wir uns nat\u00fcrlich mal umgesehen. Neben der \u00fcblichen Hafenromantik mit Verladekr\u00e4nen, starkem LKW-Verkehr und viel L\u00e4rm hat Fremantle aber auch seine entspannten Ecken, wie den alten Fischereihafen, wo immer etwas los zu sein scheint. Etwas weiter n\u00f6rdlich, eigentlich schon fast Perth, gibts auch ein paar Str\u00e4nde, die zur Hafenstadtgeh\u00f6ren und an denen noch weniger los war, als woanders &#8230; wir k\u00f6nnen nicht nachvollziehen warum, sind sie doch nicht weniger sch\u00f6n.<br \/>\nAuch hier verbrachten wir eine Nacht bis Punkt 8Uhr der Weckdienst klopfte \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span class=\"post-title\">Jobsuche &#8230; und \u00c4hnliches<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am ersten Tag nahm man uns in die Kartei auf und ab dann tauchten wir jeden Tag um punkt 10.30 Uhr auf, um mit den rund 50 anderen Backpackern den Jobangeboten zu lauschen, die von den reizenden jungen Damen ausgerufen wurden. Anissa, Nadia und Jessica gaben sich wirklich die allergr\u00f6\u00dfte M\u00fche, merkten sich jedes Gesicht, dessen Herkunft, Voraussetzungen und F\u00e4higkeiten. Die vielen Stunden die wir dort verbrachten, waren durch ihren Witz und Charme, das Chaos und Durcheinander nie langweilig. Irgendwie war diese Jobagentur schon ein Erlebniss. Und tats\u00e4chlich bekamen wir Tag f\u00fcr Tag mit, wie nach und nach ein Backpacker nach dem anderen ein Job vermittelt bekam.<br \/>\nAuch Marco, unser &#8222;Mitfahrer&#8220; war nach nur einem Tag &#8222;unter der Haube&#8220;. Nadia machte uns ein bisschen Hoffnung, das vielleicht auch Tim dort anfangen k\u00f6nnte, da dieser Arbeitgeber normalerweise immer 2 M\u00e4nner braucht und nicht nur einen. So k\u00f6nnte wenigstens einer von uns erstmal etwas Geld verdienen. Wir hofften&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eines Morgens, wir waren gerade auf dem Weg zur Agentur, rief Marco an und fragte, was wir denn nun f\u00fcr einen Job h\u00e4tten. Wir wunderten uns und Tim sagte: &#8222;Wir haben immernoch keinen Job. Wieso?&#8220; Darauf meinte Marco, sein Chef h\u00e4tte bei der Agentur angerufen und gefragt, ob Tim noch &#8222;verf\u00fcgbar&#8220; sei und ihm wurde gesagt, Tim h\u00e4tte bereits einen anderen Job. Uns sind bald die Augen aus dem Gesicht gefallen, wir wussten nichts von einem anderen Job und waren sehr gespannt was uns Nadia zu sagen hatte.<br \/>\nIn der Agentur angekommen, alles war wie immer rappelvoll mit genervten Backpackern jeglicher Herkunft, bekamen wir mit, wie ein Deutscher einen Job bekommen hatte, der sehr nach dem klang, was Marco machte. Wir wunderten uns immernoch&#8230;<br \/>\nNach einer ganzen Weile kamen wir schlie\u00dflich an die Reihe und Nadia durchsuchte ihre Kartei ob f\u00fcr uns etwas dabei ist. Dann fragte Tim schlie\u00dflich, was es denn mit diesem Arbeitgeber von Marco aufsich hatte, der von ihr mitgeteilt bekam, das Tim bereits einen anderen Job h\u00e4tte.<br \/>\nNadia schlief das Gesicht ein und fing bald an zu heulen. Sie r\u00fcttelte an Tims Armen und schrie nur: &#8222;Fuck, fuck, fuck&#8230; you are the other german&#8230;fuck fuck&#8230;&#8220; Es stellte sich schlie\u00dflich heraus, das in der Agentur wohl eine Verwechslung statt fand, da intern nicht von Tim gesprochen wurde, sondern nur von &#8222;the other german&#8220; (der andere Deutsche). Und da es hier ja nicht nur einen Deutschen gibt, sondern keine-ahnung-wieviele, bekam ein anderer Tim\u00b4s Job. Nadia war au\u00dfer sich und war drauf und dran Daniel, der den Job dann bekam, anzurufen und zur\u00fcckzupfeiffen, aber nat\u00fcrlich konnte sie das nicht tun, er freute sich ja genauso dar\u00fcber.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nun, wir waren erstmal v\u00f6llig frustriert, da wir wussten, das wenigstens einer von uns h\u00e4tte arbeiten k\u00f6nnen und das sogar ziemlich sicher, denn es wurde ja eigentlich direkt nach Tim gefragt. Nadia plagte das schlechte Gewissen und sie verbog sich fast, um nun noch etwas f\u00fcr uns an Land zu ziehen, aber es war wie verhext, es gab einfach nix f\u00fcr uns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Tag f\u00fcr Tag verlie\u00dfen wir entt\u00e4uscht die Agentur, versuchten aber den immer weiter aufkeimenden Frust nicht allzu sehr auf die verbleibende Zeit abf\u00e4rben zu lassen. Wir genossen die Tage dennoch und wussten, dass jeder Tag, so erfolglos er auch gewesen sein mag, westaustralisch enden w\u00fcrde &#8230; n\u00e4mlich so:<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Eines Nachmittags, wir waren &#8222;zu Hause&#8220;, ich kam gerade aus dem Meer und Doreen stopfte Unmengen an Frust-Chips in sich rein. Wir unterhielten uns gerade mit unseren momentanen Nachbarn, einem sehr sympathischen P\u00e4archen aus Zwickau, welches leider viel zu kurz in Perth verweilte, als pl\u00f6tzlich unsere Handy klinglte: &#8222;Hey Doreen, this is Nadia from Aussiejobs. How are you?&#8220; Ihre Stimme strahlte nur so durchs Telefon und \u00fcberschlug sich fast. Ich war ganz aufgeregt <span class=\"post-title\"><a>&#8230; Fortsetzung folgt!<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Stadtbummel in Perth best\u00e4tigte die Erwartungen, die sich w\u00e4hrend der Fahrt zum Zentrum, aber auch bei den Betrachtungen der Stadtkarte im Atlas gebildet hatten. Irgendwie macht Perth einen gem\u00fctlichen Eindruck! Obwohl die Stadt als Ganzes nat\u00fcrlich am Indischen Ozean liegt, befindet sich das eigentliche Zentrum etwa 10km von der K\u00fcste entfernt. 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