{"id":98,"date":"2011-05-30T06:12:00","date_gmt":"2011-05-30T04:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mtbonline.de\/australien\/2011\/05\/30\/nambung-national-park-10-05-2011\/"},"modified":"2011-05-30T06:12:00","modified_gmt":"2011-05-30T04:12:00","slug":"nambung-national-park-10-05-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/australien\/2011\/05\/30\/nambung-national-park-10-05-2011\/","title":{"rendered":"Nambung National Park &#8211; The Pinnacles &#8211; 10.05.2011"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Das Schlafen abseits von St\u00e4dten oder anderer Zivilisation hat immer zur Folge, dass sich der Tag-Nacht-Rhythmus schnell an die Natur anpasst.<br \/>\nEs wird sp\u00e4testens 19Uhr dunkel und man geht ins Bett. Ab etwa 6 Uhr ist es wieder hell und da man am Vorabend schon zeitig schlafen gegangen war, f\u00e4llt das fr\u00fche Aufstehen auch gar nicht schwer. So kann man entspannt fahren und ist dennoch schon am Mittag da, wo man hin wollte.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach unserem kleinen Abstecher nach Gin Gin ging es nun wieder an die K\u00fcste zur\u00fcck. Hier machten wir einen erste kurzen Halt in Lancelin, einem sehr verschlafenen Fischer- d\u00f6rfchen.<br \/>\nNat\u00fcrlich checkt man so nebenbei auch immer mal Fahrzeuge anderer Backpacker. Hin und wieder findet man dabei clevere Ideen, die man eventuell \u00fcbernehmen k\u00f6nnte. Das war aber im Fall dieses Bruders von TiDo nicht der Fall. Beladen bis unters Dach war selbst f\u00fcr das &#8211; nat\u00fcrlich &#8211; franz\u00f6sische Besitzerp\u00e4rchen kaum noch Platz. *kein Kommentar*<br \/>\nWir schauten uns dann noch etwas um, f\u00fcllten Wasser auf und fuhren weiter. Von hier an sollte der Idian Ocean Drive f\u00fcr einige Tage unser Vorankommen sichern. Laut unserem eigentlich aktuellen Stra\u00dfenatlas war der aber noch nicht wirklich vorhanden. Die Realit\u00e4t sah zum Gl\u00fcck anders aus: Feinste Asphaltstra\u00dfe, ganz frisch gelegt, f\u00fchrte durch ganz viel Nichts, vorbei an riesigen vergebrannten und aschfarbenen Gegenden. Hin und wieder lockerte der Blick auf D\u00fcnen und das Mehr die Ein\u00f6de etwas auf.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Eigentliches Ziel heute ist der <span><a>Nambung National Park<\/a><\/span>, der aber eher unter dem Namen seiner Hauptattraktion, den Pinnacles, bekannt ist.<br \/>\n13Uhr passierten wir die Eingangsschranke. Der Eintritt war mit unserer 4-Wochenkarte zumindest hier schon mal bezahlt. Im kleinen Besucherzentrum informierten wir uns zun\u00e4chst \u00fcber die Entstehungsgeschichte der als Pinnacles bezeichneten Kalksteins\u00e4ulen, die unter den Wurzeln l\u00e4ngst abgestorbener Pflanzen vor 500.000 bis 50.000 Jahren unten den D\u00fcnen entstanden waren. Die D\u00fcnen wanderten weiter und legten die an einen Mondlandschaft erinnernden Gebilde frei. Wir waren gespannt.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir stiegen also ins Auto und machten uns auf die erste Runde. Zwar konnte man nur innerhalb bestimmter Begrenz- ungen fahren, zu Fu\u00df durfte man sich aber frei bewegen. So blieben wir also ungef\u00e4hr alle 20m stehen, um noch n\u00e4her an die Pinnacles heranzukommen und auch ein wenig zwischen ihnen herum zu wandern. Es war schon etwas anderes als die \u00fcblichen Sehensw\u00fcrdigkeiten und wir waren sehr begeistert. Unsere kleinen Ausfl\u00fcge weg vom befahrbaren Weg wurden immer weiter und man hatte hier und da wiedermal die Welt f\u00fcr sich, obwohl sich die Touristen auch so wirklich sehr sehr in Grenzen hielten.<\/p>\n<p><p>no images were found<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als wir wieder am zentralen Parkplatz am Besucherzentrum ankamen, entschieden wir, sp\u00e4ter noch eine Runde zu fahren. Das Licht soll hier in der Stunde vor Sonnenuntergang besonders sch\u00f6n sein und da wir es ja nicht eilig hatten, machten wir ein bisschen Nachmittagsruhe, a\u00dfen was und quatschten ein wenig mit Meike und Tim, einem deutschen P\u00e4rchen, dass soeben neben uns eingeparkt hatte.<br \/>\nGegen 16:30Uhr ging es nochmal los zur zweiten Tour. P\u00fcnktlich zum Sonnenuntergang bezogen wir Stellung und lie\u00dfen der sehr gelungenen Besuch bei den Pinnacles ausklingen.<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n\n<p style=\"text-align: justify\">Als wir den Park verlie\u00dfen und es schlie\u00dflich fast ganz dunkel war, machten wir uns auf die Suche nach einem Schlafplatz. Eigentlich fahren wir nicht gerne in der D\u00e4mmerung oder im Dunkeln, denn da sind die K\u00e4ngurus unterwegs und springen auf den Stra\u00dfen herum.<br \/>\nAber zum Gl\u00fcck war es zum Meer gar nicht weit und wir konnten uns sogar direkt an den Strand stellen, ganz nah am Wasser. Es war total sch\u00f6n. Der Mond schien hell und der Sternenhimmel war wie immer atemberaubend. Dazu konnten wir die ganze Nacht dem Rauschen des Meeres lauschen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Schlafen abseits von St\u00e4dten oder anderer Zivilisation hat immer zur Folge, dass sich der Tag-Nacht-Rhythmus schnell an die Natur anpasst. 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