{"id":50,"date":"2015-08-10T21:23:04","date_gmt":"2015-08-10T19:23:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.tido.world\/indonesien\/?p=50"},"modified":"2023-10-20T13:44:30","modified_gmt":"2023-10-20T11:44:30","slug":"ein-moped-im-reisfeld","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tido.world\/indonesien\/2015\/08\/10\/ein-moped-im-reisfeld\/","title":{"rendered":"Ein Moped im Reisfeld"},"content":{"rendered":"<p id=\"post-subtitle\">Nicht ohne Fr\u00fchst\u00fcck<\/p>\n<p><i class=\"fa fa-quote-left fa-2x fa-pull-left\"><\/i>Nach einer wirklich angenehmen und erholsamen Nacht im \u00e4u\u00dferst tageslichttauglichen Guci Guesthouse, so der Name unseres Heims in Ubud, wurde uns von einer stets l\u00e4chelnden balinesischen Angestellten das Fr\u00fchst\u00fcckliebevoll in der offenen K\u00fcche unseres Wohnbereichs serviert. Zu Tee oder Kaffee gab es mit R\u00fchrei gef\u00fcllte Toasttaschen und einen Obstteller. Einfach aber schmackhaft und ausreichend.<\/p>\n<div class=\"ngg-pro-mosaic-container\" data-ngg-pro-mosaic-id=\"0d5678e076fba6a6412f8286f523102b\"><\/div>\n\n<p id=\"post-subtitle\">Erstmal klarkommen<\/p>\n<p><i class=\"fa fa-quote-left fa-2x fa-pull-left\"><\/i>Als erstes wollten wir uns heute um weiteres Bargeld und um ein Fortbewegungsmittel k\u00fcmmern. Ein Geldautomat war im gesch\u00e4ftigen Treiben der engen und \u00fcberf\u00fcllten Stra\u00dfen des Ortrandes von Ubud schnell gefunden, aber im Weiteren sahen wir wohl zun\u00e4chst den Wald vor B\u00e4umen nicht. Leicht geschockt kehrten wir zur\u00fcck zum Guci und fragten die Cheffin, wo ein Moped, dass nach dem ersten Eindr\u00fcck geeigneteste Fahrzeug f\u00fcr die hie\u00dfigen Stra\u00dfen, am besten zu leien sei. Sie telefonierte kurz mit dem Ihrem Hausanbieten und reservierte uns ein Zweirad f\u00fcr morgen, heute war dort allerdings schon alles ausgebucht. Sie meinte aber, dass nur wenige Meter die Stra\u00dfe hoch, diverse weitere Vermieter zu finden seien, und dort fanden wir dann auch ein Moped f\u00fcr heute.<\/p>\n<div class=\"ngg-pro-mosaic-container\" data-ngg-pro-mosaic-id=\"48b4ae9a184257b92b0391ea8839c7ea\"><\/div>\n\n<p id=\"post-subtitle\">Reis auf Terrassen<\/span><\/p>\n<p><i class=\"fa fa-quote-left fa-2x fa-pull-left\"><\/i>Nun, Erfahrung auf zwei R\u00e4dern w\u00fcrde ich nicht abstreiten wollen, aber motorisiert war mir v\u00f6llig neu. Doreen lehnte von vornherein dankend aber kategorisch das Steuer ab und so blieben nur mir ganze 3m Weg bis auf die Stra\u00dfe, um mich mit dem Ger\u00e4t zurechzufinden. Das aber klappte zu Doreens Beruhigung recht gut und so waren wir auch schon auf dem Weg zum ersten Ziel, den Reisterrassen von Tegalalang. Dort lie\u00dfen wir aber erstmal den designierten Touristenanlaufpunkt hinter uns und steuerten auf Empfehlung ein kleines Cafe etwas abseits an und g\u00f6nnten uns mit Blick auf die weitestgehend noch unbepflanzten Reisfeldbecken etwas S\u00fc\u00dfes zum Mittag.<\/p>\n<div class=\"ngg-pro-mosaic-container\" data-ngg-pro-mosaic-id=\"b96e100f62dd8664ffc64d0dd86ae2e9\"><\/div>\n\n<p>Nach einer weiteren kleinen Runde durch die umliegenden D\u00f6rfer trauten wir uns dann doch noch zu einem Spaziergang zwischen den anderen Touristen. Insgesamt eine h\u00fcbsche Ecke, auch wenn das frische Gr\u00fcn der Reispflanzen saisonbedingt noch fehlte.<\/p>\n<p>Abends standen zum F\u00fcllen unserer leeren M\u00e4gen mehr Lokale zur Wahl, als man hungrig verarbeiten konnte. Wie nahmen also mehr oder weniger einfach Platz und versuchten uns an Tapas der balinesischen K\u00fcche, bevor ein entspannter Tag unter dem gro\u00dfen M\u00fcckennetz unseres Bettes zuende ging.<\/p>\n<div class=\"ngg-pro-mosaic-container\" data-ngg-pro-mosaic-id=\"fdcf4aa7608aabfe631c12f3053c4716\"><\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht ohne Fr\u00fchst\u00fcck Nach einer wirklich angenehmen und erholsamen Nacht im \u00e4u\u00dferst tageslichttauglichen Guci Guesthouse, so der Name unseres Heims in Ubud, wurde uns von einer stets l\u00e4chelnden balinesischen Angestellten das Fr\u00fchst\u00fcckliebevoll in der offenen K\u00fcche unseres Wohnbereichs serviert. Zu Tee oder Kaffee gab es mit R\u00fchrei gef\u00fcllte Toasttaschen und einen Obstteller. 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